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Ein eingespieltes Team zeichnet sich aus durch …

Das Ziel von Teamtraining ist: Strukturen und Muster erkennen, gegenseitiges Vertrauen aufbauen, Verständnis füreinander schaffen, etc. Schlicht: ein funktionierendes, eingespieltes Team zu schaffen.

Gut, schaffen wir ein funktionierendes, eingespieltes Team.

Was aber macht ein eingespieltes Team erfolgreich?

Für Günter Rattay (Geschäftsführer, Primas Consulting) zeichnet sich ein erfolgreiches Team aus durch:

  • ”füreinander einstehen, voller Einsatz für das Team oder einzelne andere Teammitglieder, auch wenn es einmal über den eigenen Aufgabenrahmen hinaus geht,
  • einen Teamspirit der Freude und des gemeinsamen Zieles, das es zu erreichen gilt,
  • klare Spielregeln und eine akzeptierte Führung.

Kreativität, Vertrauen und Verlässlichkeit sind bestimmende Faktoren der Teamarbeit. “

Darüber hinaus ist ein ganzes Arsenal an Parametern verantwortlich dafür, dass ein Team gut harmoniert und funktioniert: Ein eingespieltes Team zeichnet sich aus durch

  • Konsens,
  • gutes Klima,
  • gute Konfliktfähigkeit,
  • das Wissen um die Potenziale und Fähigkeiten der Kollegen,
  • das Nutzen der Synergien, die sich im Team ergeben,
  • Zielorientierung,
  • gegenseitiges Vertrauen und Wertschätzung,
  • Offenheit im Umgang miteinander,
  • das Wissen um die Aufgaben- und Verantwortungsbereiche der Kollegen.

Gunhard Keil (Geschäftsführer, 5p consulting)hat in einem aufwändigen Verfahren (5p Teammonitor®) “folgende Erfolgskriterien erarbeitet:

  • klare, bekannte und von allen Teammitgliedern anerkannte Teamziele,
  • definierte Rollen, die von den Rolleninhabern präsent und kompetent gelebt werden,
  • einige (meist wenige) gemeinsame verbindende und gelebte Werte sowie ein gemeinsames Verständnis darüber,
  • einige (meist wenige) Kooperationsrituale (bekannte und gelebte Abläufe, die effizient zu Teamergebnissen führen),
  • zeitnahe und konstruktive Lösung von Konflikten,
  • gelebte Reflexion und kontinuierliche, tatsächliche Umsetzung von Verbesserung/ Effizienzsteigerung.”

Hinzu kommt, dass es nicht rein auf Teamfähigkeit ankommt, sondern auch auf Teamwilligkeit. Gunhard Keil: “Die wesentliche Frage, die sich Personen stellen (sollten), ist nicht: Bin ich, oder sind andere teamfähig, sondern: Will ich

  • mit diesen Personen
  • zu diesen Zielen
  • in dieser Rolle
  • in diesem Umfeld
  • auf diese Art

erfolgreich sein?”

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