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Case Study | firmenübergreifende Ausbildungen

Erarbeitung von Ausbildungserfordernissen für ein firmenübergreifendes Metall- und Kunststoffausbildungszentrum

Der Bezirk Kirchdorf ist geprägt von der kunststoffverarbeitenden Industrie bzw. dem Bereich Werkzeug- und Formenbau. Neben der Kunststoffbranche sind insbesondere im Süden des Bezirks mehrere große holzverarbeitende Unternehmen sowie einzelne Metallverarbeiter, Zementhersteller und Hersteller von Solaranlagen als Leitbetriebe anzuführen.

Insgesamt ist der Bezirk im Vergleich zu anderen Regionen sehr industriell geprägt: Die Sachgüterproduktion macht 58,5% der Beschäftigung des Bezirks aus. Insgesamt klagen jedoch alle Branchen über einen zunehmenden Fachkräftemangel.

Die Unternehmen des Bezirks haben sich daher in verschiedenen Initiativen zusammengeschlossen, um dieser Herausforderung gemeinsam entgegen zu treten. Beispiele dafür sind die „Kremstaler Technische Lehrakademie“, die als Privatschule Lehre mit HTL-Ausbildung kombiniert oder der Qualifizierungsverbund „Technikregion Kirchdorf“, in dem momentan 111 Kurse mit insgesamt ca. 1100 Teilnehmern durchgeführt werden.

Zielsetzung des Kooperationsprojekts war die Erstellung einer Machbarkeitsstudie und eines Umsetzungskonzeptes inkl. Klärung einer möglichen Trägerstruktur für ein Metall- und Kunststoffausbildungszentrum in Kirchdorf.


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