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Interaktiver Job-Image Check

Täglich flattern zahlreiche Newsletter in unsere Redaktion. Wenige schaffen es, mehr als nur flüchtige Aufmerksamkeit zu erhalten. Einer schaffte es: „Interaktive Job-Image Studie: Siehst du die Arbeitswelt so wie deine Branchenkollegen?“ mit der Aufforderung:

Und hier geht’s zum Job-Image Check: www.stellenangebote.at/job-image-check

Dahinter steckt stellenangebote.at, ein Produkt von karriere.at. Die Studie erzeugt mit technischer Raffinesse sehr ansprechende Grafiken, die einen Vergleich der eigenen Wahrnehmung mit jener der übrigen Antwortenden ermöglicht. Mein Interesse ist mehr als geweckt und ich wende mich direkt an Oliver Sonnleithner (Geschäftsführer karriere.at und stellenangebote.at). Bitte zum Interview!

Worum geht es in Ihrem Job-Image-Check? Welches Ziel verfolgt er?

Der Job-Image Check von stellenangebote.at macht Unterschiede in der Wahrnehmung von verschiedenen Berufsgruppen mittels interaktiven Grafiken sichtbar. In der Praxis funktioniert das so: User können ihre Meinung zu ihrem eigenen Beruf abgeben und vergleichen, wie ihre Berufskollegen die Arbeitswelt sehen. Zudem ist auch der Vergleich der eigenen Arbeitswelt mit anderen Sparten möglich. Das geschieht anhand von repräsentativen Daten, erhoben von der GfK Austria unter 737 Österreichern.

Jeder kennt das Phänomen, dass bestimmten Berufen gewisse Stereotypen nachgesagt werden. Aber stimmen diese Klischees wirklich? Ziel des Job-Image Checks ist es, bestehende Vorurteile gegenüber ganzen Berufsgruppen aufzulösen, da diese vielfach nicht der Wahrheit entsprechen, was wiederum zu einer unberechtigten Image-Abwertung einzelner Berufsfelder führt. Diesem Phänomen wollen wir – entsprechend dem stellenangebote.at-Claim ‚Wir können das‘ – entgegenwirken, indem wir offenlegen, wie sich die Berufsgruppen Handwerk, Gewerbe, Handel, Gastronomie und Tourismus selbst wirklich sehen.

Wie viele Personen nahmen bisher teil?

Der Job-Image-Check basiert auf einer repräsentativen Studie, für die von der GfK Austria 737 Österreicher zwischen 15 und 60 Jahren befragt wurden.

Was bringt es den Arbeitnehmern?

Arbeitnehmern, sprich den Usern von stellenangebote.at, bringt der Job-Image Check vor allem Vergleichbarkeit und Transparenz. Zum einen dadurch, dass User testen können ob es ihnen im Job, z.B. hinsichtlich emotionaler Belastung, Arbeitszeiten oder Entlohnung, so (er)geht wie dem Rest der eigenen Branche. Und zum anderen durch den Vergleich der eigenen Arbeitswelt mit der anderer Berufsgruppen. Die interaktiven Grafiken machen die Ergebnisse mit nur wenigen Mausklicks in attraktivem Design erlebbar.

stellenangebote.at und karriere.at hängen unmittelbar zusammen. Aus welchem Grund wird diese Studie auf stellenangebote.at gestartet und nicht auf karriere.at?

Während sich karriere.at auf Fach- und Führungskräfte, vorwiegend aus dem kaufmännisch-technischen Bereich fokussiert, spricht stellanangebote.at Arbeitnehmer und Unternehmen in den Branchen Handwerk, Gewerbe, Handel, Gastronomie und Tourismus an. Der Job-Image Check wurde speziell auf die Angehörigen dieser Berufsgruppen hin ausgewertet und konzipiert.

Der Job-Image Check erscheint auf stellenangebote.at – das übrigens als eigenständiges Portal unabhängig von karriere.at fungiert – weil er thematisch gut ins Konzept passt: stellenangebote.at arbeitet mit dem Slogan „Wir können das“, der vor allem an das Selbstbewusstsein von Fachkräften aus den genannten Bereichen appelliert. Und dieser Slogan ist gleichzeitig auch Motto des Job-Image Checks, der sich zum Ziel gesetzt hat, oftmals ungerechtfertigt bestehende Vorurteile gegenüber bestimmten Berufsgruppen abzubauen.

Danke für das Interview!

Interview-Partner: Mag. Oliver Sonnleithner ist geschäftsführender Gesellschafter der karriere.at Informationsdienstleistung GmbH. Im Unternehmen, das aus den Portalen  karriere.atstellenangebote.at und jobs.at besteht, ist der studierte Wirtschaftswissenschaftler für die Bereiche Marketing und Finanzen zuständig.

Selbst wenn Sie nicht direkt betroffen und nicht Arbeitnehmer in einer dieser Branchen sind, lohnt sich der Blick auf die Studie – besonders aufgrund der interessanten Ergebnisse und der grafischen Aufbereitung!

Der Job-Image Check ist ab sofort bis auf weiteres auf stellenangebote.at integriert und fixer Bestandteil der Seite.

Links

Mag. Eva Selan, MSc

Theoretischer Background: MSc in HRM & OE. Praktischer Background: HR in internationalen Konzernen und KMUs in Österreich und den USA. Nach langjähriger Tätigkeit beim Magazin TRAiNiNG als Chefredakteurin wechselte sie das Medium und gründete Ende 2010 das HRweb.

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