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STUDIE: Outplacement & Personalberatung. Worin liegt die Schnittmenge?

DANKE für die große Zahl an Teilnehmern an der Studie!


Die Umfrage ist mittlerweile geschlossen!

 

Über die Ergebnisse werden hier auf HRweb berichten. Am besten melden Sie sich zum Newsletter an (office@HRweb.at), dann werden Sie automatisch über alle auf HRweb erscheinenden Beiträge informiert (ca 2-3wöchentlich)!


Was hat eine Personalberatung mit Outplacement zu tun? Gute Frage. Es scheint die Tendenz zu geben, dass die Einen auch das Andere anbieten wollen/werden. Ist das positiv? Negativ? Worin liegen die Hürden für Personalberater? Für die Betroffenen selbst? Wohin geht der Trend?

Wissen Sie mehr? Möchten Sie mehr wissen? Wir sind gespannt und laden Sie ein, an der Studie teilzunehmen!

Wenn Sie Personal-Berater und/oder Ouplacement-Berater sind, nehmen Sie sich bitte 5 min Zeit:

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Michael Heissenberger (Student des Masterstudiengang „Wirtschaftsberatung und Unternehmensführung“ der FH Wr. Neustadt) widmet sich in seiner Masterthesis der Fragestellung „Outplacement durch Personalberater“.

Ihm ist wichtig zu erwähnen: „Da es bei den Fragen um Ihre subjektive Einschätzung geht, gibt es keine richtigen und falschen Antworten. Ich bitte Sie, die Befragung zügig und spontan zu bearbeiten. Die Beantwortung wird etwa 5 Minuten in Anspruch nehmen. All Ihre Angaben werden anonym behandelt, dienen ausschließlich der wissenschaftlichen Forschung und unterliegen den Regelungen der Datenschutzgesetzgebung!“

Studie

Zeitraum: märz-april2014
Zielgruppe: Personal-Berater und Outplacement-Berater

Ergebnisse

Dafür sind im ersten Schritt Sie verantwortlich! Bitte nehmen sie sich die 5 min Zeit und füllen Sie den Fragebogen aus. Selbstverständlich werden wir Sie über die Ergebnisse informieren!

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3 Kommentrare

  1. Reiner Hellweg am

    Sehr geehrter Herr Heisenberg,
    wenn Personalberater gleichzeitig Outplacement-Berater sind, dienen Sie gleichzeitig zwei Herren, die aber gegensätzliche Zielvorstellungen haben.
    Der Klient (Outplacement) möchte die uneingeschränkte Unterstützung bei jedem Arbeitgeber, den er bzw. der Berater kennt.
    Der Arbeitgeber hingegen möchte von dem Headhunter den besten / geeignetsten Bewerber, der am Markt zu bekommen ist.

    Der Berater hat nun die Möglichkeit dem Klienten die offene Stelle zu verschweigen – dann aber sagt er dem Klienten nicht die Wahrheit, denn er wirbt oft sogar mit offenen eigenen Stellen.

    Oder er „schmuggelt“ den Klienten in die Bewerberrunde und verschafft ihm so einen Insidervorteil. Dann aber betrügt er den Arbeitgeber, der dieses Vorgehen sicher nicht akzeptiert!!! Aber der Berater + Headhunter erhält dadurch ein doppeltes Honorar, sodass diese Vorgehensweise sicher häufiger anzutreffen ist.

    M.E. ist dieser Zielkonflikt kaum zu lösen und ähnlich wie bei einem Anwalt, wo ich nicht Anwalt beider Parteien sein darf, dürfte es auch hier nicht sein, wenn ich mich ethischen Grundsätze verpflichtet fühle.
    Es spielt übrigens auch keine Rolle, wenn beide Bereiche in einem Haus organisatorisch getrennt sind, Querinformationen sind leicht möglich und ethisch nicht korrekt.
    PS: Bei einer von mir betreuten Diplomarbeit zu diesem Thema gaben die meisten Personalberatungen an, dass natürlich kein Austausch vorgesehen wäre. Aber sie warben intensiv mit den eigenen Stellen auf Ihrer Homepage!!!

    Viele Grüße

    Reiner Hellweg

  2. Michael Heissenberger am

    Sehr geehrter Herr Hellweg,

    herzlichen Dank für Ihren Beitrag.

    Der grundsätzliche Zielkonflikt ist offensichtlich. Das „passiert“ ja öfters in der Wirtschaft, wie zB Wirtschaftsprüfer und Unternehmensberater, die unter dem selben Dach sitzen.

    Ich kann zurzeit noch keine Aussagen aus dieser Befragung ableiten, aber ich bin auf die Ergebnisse gespannt.
    Ein Teil meiner Arbeit beschäftigt sich aus diesem Grund mit ethischen Standards, die in der Beratung wichtig sind.

    Weil doch viele Personalberater/Headhunter beides anbieten: Haben Sie Erfahrungen über „gute Verhaltensweisen“ um diesen Zielkonflikt zu minimieren?
    Bzw. Was können Klienten in dieser Situation am besten tun?

    Beste Grüße,
    Michael Heissenberger

  3. peter herzog am

    sehr geehrter herr heissenberger,
    die von ihnen gestellten fragen sind aus meiner sicht zu sehr auf den bereich outeplacement im wirtschaftsbereich ausgerichtet. als outplacer in einem sozialprojekt kann ich ihnen nur bedingt antworten auf ihre gestellten fragen geben.
    outeplacement in der wirtschaft und das in einem sozialprojekt sind für mich zwei unterschiedliche paar schuhe. bei interesse bin ich gerne bereit genauer darauf einzugehen.
    weiterhin alles gute!
    mfg peter herzog

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