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Der Generationen-Mythos bei der Future of Work

Ein blitzschnelles Interview mit Sabine Mlnarsky (Head of Human Resources | Erste Bank Oesterreich & Holding, Foto rechts) über den Generationen-Mythos.

Dieses Thema wird sie – und somit uns – bei der Future of Work im März beschäftigen (18+19märz2020 in Loipersdorf)

Sie werden bei der „Future of Work“ einen Workshop zum Thema „Generationen-Mythos“ leiten. Weshalb wollten Sie dieses Thema besetzen?

4 Generationen in einem Unternehmen sind heute keine Seltenheit und trotzdem immer noch etwas Besonderes. Es ist ein Thema in der Führung von Teams und ein Dauerbrenner in HR.

Wie stellen sie sich die Zusammenarbeit unterschiedlicher Generationen bei der Ersten Bank vor?

Im Idealfall als das Beste aus verschiedenen Welten, wobei diese Welten eben zunehmend verschwinden.

Wie versuchen Sie im Unternehmen potentiellen Generationenkonflikten vorzubeugen?

Indem wir das Thema „Generationen“ dort zu einem Thema machen, wo es Aufmerksamkeit braucht und auch manchmal zu gar keinem Thema machen, weil es eben kein Thema ist.

Wie können unterschiedliche Generationen im Arbeitsleben bestmöglich voneinander profitieren?

Logischerweise indem sie neugierig sind und offen – das gilt für alle Altersgruppen. Erfahrung ist manchmal eben nicht durch Digitalisierung zu ersetzen und manchmal aber doch wieder.

Auf der „Future of Work“ kommen dieses Jahr wieder rund 300 HR-Experten zusammen, um über die Zukunft der Arbeit zu diskutieren und zu beraten. Wie sieht diese aus Ihrer Sicht aus?

Kurzlebiger, flexibel, extrem schwer planbar und ständig begleitet vom sog. „upskilling“.


2 x FOW 2020: in Loipersdorf + Kaprun

 

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