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Der Roboter – ein technischer Apparat und seine große Wirkung

Roboter, künstliche Intelligenz

Ein Roboter ist nicht nur ein technischer Apparat, der zur Arbeitserleichterung dient. In ihm stecken noch viel mehr Eigenschaften, die das Leben des Menschen erleichtern können. Ein Roboter kann genau wie der Mensch auch über feinmotorische Eigenschaften verfügen. Die unzähligen Sensoren sind für diese Eigenschaften verantwortlich.

Der Name Roboter – und was ihn von einer Maschine und einem Automaten unterscheidet?

Das eigentliche Wort Roboter stammt aus der tschechischen Sprache. Es wurde von dem Wort Robot abgeleitet. Robota heißt Fronarbeit. Der Schriftsteller Karel Cakek nannte im Jahr 1920 einen Maschinenmenschen in einem seiner Theaterstücke Robot. Seit diesem Zeitpunkt war der Name des Roboter Programm. Seit dem Jahr 1927 ist der Name Roboter international bekannt. Mittlerweile steht es für die feste Bedeutung eines technischen Apparats. Diese technischen Apparate können sich komplett selbstständig bewegen und verschiedenen Tätigkeiten erledigen. Dies ist zugleich auch der Unterschied zwischen einem Roboter und einer ferngesteuerten Maschine. Die ferngesteuerte Maschine ist auf die Steuerung und die Befehle des Menschen angewiesen. Beim Roboter ist dies anders. Sobald er einmal programmiert ist, kann er die ihm erteilten Teilprozesse komplett eigenständig und ohne jegliche Hilde ausüben. Bei einem Automaten handelt es sich ebenfalls um keinen Roboter. Der technische Automat kann nämlich nur eine gewisse Aufgabe ausführen. Er ist nicht in der Lage eine gewisse Kombination aus einzelnen Prozessen nacheinander durchzuführen. Genau aus diesem Grund versteckt sich hinter dem Roboter eine geniale Innovation, die unersetzbar ist.

Die Roboter können sehen, tasten und hören

Ein besonderer Fokus bei der Entwicklung der Roboter liegt auf den feinmotorischen Eigenschaften. Neben dem Zusammensetzen von einzelnen Bauteilen oder den Stämmen von Lasten verfügen die Roboter auch noch über weitere Eigenschaften. Die Orientierung ist die wichtigste Eigenschaft eines Roboters. Der erste sehende Roboter verfügte über sogenannte Fotozellen. Sie ermöglichten ihm den Unterschied der Lichtverhältnisse zu erkennen. Dadurch war eine Orientierung des Roboters möglich. Heutzutage gibt es Roboter, die über ganz unterschiedliche Eigenschaften verfügen. Zu diesen Eigenschaften gehört zum Beispiel:

  • das Wahrnehmen und hören von Geräuschen und Signalen
  • das Ertasten und Fühlen von Oberflächen und Umrissen von gewissen Gegenständen und Bauteilen
  • das Sehen von Lichtverhältnissen und Erkennen von unterschiedlichen Farben

An der Universität in Kalifornien hat eine Forschergruppe einen Roboter entwickelt. Der sogar dreidimensional sehen kann. Zudem kann einer eine Vielzahl von Handtüchern falten und diese anschließend aufeinander Stapeln. Davor muss er jedoch die Handtücher als diese wahrnehmen. Die sensiblen und hoch intensiven Manipulatoren ermöglichen ihm dieses. Die Manipulatoren sind hoch intensive Sensoren, die dem Roboter helfen die Oberfläche von Gegenständen zu erkennen und wahrzunehmen. Dadurch kann der Roboter in diesem Fall unterscheiden, ob es sich um ein Handtuch handelt oder nicht. Zudem verfügt der Roboter über drei einzelne Kameras, die an seinem Kopfteil befestigt sind. Dadurch wird ein sogenanntes dreidimensionales Bild der Umgebung erstellt. Dies dient dem Roboter zur Orientierung. Bei immer mehr Robotern, die über diese Eigenschaften verfügen sollen, kommen eine Vielzahl von Kameras zum Einsatz. Dies hilft dem Roboter, sich auch in völlig unbekannten Räumen schnell orientieren zu können. In Japan wurde bereits im Jahre 1973 das sogenannte Wabot 1 Modell entwickelt. Hierbei handelt es sich um einen Roboter, der über die Eigenschaft des Hörens verfügt. Das Model des Wabot 1 konnte nicht nur hören, sondern auch sehen, laufen und sogar sprechen. Dies war mithilfe eines Sprachsynthesizers möglich. Eine jahrelange Entwicklung verlieh ihm somit die künstliche Intelligenz eines Kindes. Mittlerweile verfügen fast alle Roboter über sogenannte feinmotorische Tastsinne. Diese werden speziell bei den Robotern, die in der Industrie zum Einsatz kommen sehr stark benötigt. Hier kommt es nämlich auf das Halten oder Tragen von gewissen Bauteilen an, die für die Teilprozesse nötig sind.

All diese Eigenschaften machen den Roboter zu einer einmaligen Innovation, die unser heutiges Leben um einiges erleichtert.


Gast-Autor

Rajhu S Goraai is a Link Building & Outreach Expert. Co-founder and Editor of Leading Business & Tech Magazines.

Gastautor

Alle Schreiberlinge, die nicht zur Stamm-Autoren-Runde zählen, subsummieren wir unter "Gastautorin". Sie treten manchmal einmalig auf, häufig auch wiederholt.

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