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Trend hybride Lernsettings: das Beste aus zwei Welten

Die Corona-Pandemie hat die berufliche Weiterbildung verändert. Plötzlich waren außer dem Arbeiten im Homeoffice auch Schulungen im virtuellen Raum möglich. Damit einher ging ein Nachdenken über das Lernen der Zukunft. Dieses wird einen hybriden Charakter haben.

Außer vielen Unternehmen haben inzwischen auch viele Tagungshotels in Technik für hybride Meetings und Seminare investiert, bei denen einige Teilnehmende live im Seminarraum und andere zu Hause oder im Betrieb vorm Monitor sitzen. Mit der passenden Technik lassen sich hybride Veranstaltungen, die das Präsenz- und Fernlernen verknüpfen, gut managen. So gibt es zum Beispiel verschiedene Anbieter von „Whiteboard-Lösungen“ für ein hybrides Arbeiten und Lernen. Mit einem integrierten Kamera- und Audiosystem ermöglichen sie ohne weiteres Zubehör, dass sich alle Teilnehmenden gut sehen und hören. Das ist bei dieser Art der Zusammenarbeit wichtig. Auch der zeitliche Ablauf hybrider Veranstaltungen will überlegt sein. Er sollte sich an den virtuell Teilnehmenden ausrichten, denn: Beim Online-Lernen ist die Aufmerksamkeitsspanne kürzer.

Ist in hybriden Veranstaltungen Gruppenarbeit geplant, steigen die Anforderungen an die Referenten, denn dann müssen parallel die Gruppen vor Ort und die virtuellen Gruppen betreut werden. Zudem müssen etwaige technische Probleme rasch behoben werden.

Führen Sie hybride Veranstaltungen deshalb möglichst mit Co-Moderatoren durch. Dann können sie sich das Betreuen der Präsenz- und Online-Gruppen und solche Aufgaben wie Input-geben und Lösen technischer Probleme teilen.

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