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Sicherheit am Arbeitsplatz

Wenn es um die Sicherheit am Arbeitsplatz geht, dann ist immer von der Sicherheit und dem Erhalt der Gesundheit aller Beschäftigten die Rede. Die entsprechenden in Österreich geltenden Bestimmungen sind überaus stringent und im ASchG bzw. im Arbeitnehmerschutzgesetz verankert.

In diesem Gesetz ist unter anderem von der korrekten Durchführung relevanter Maßnahmen die Rede, welche in erster Linie dem Erhalt und der Verbesserung des Arbeitsschutzes und der Gewährleistung der Sicherheit zuträglich sind. So soll die Sicherheit am Arbeitsplatz zum Beispiel durch vorausschauendes Denken, Planen und Handeln gewährleistet werden. Des Weiteren ist es in jedem Unternehmen unerlässlich, spezifische Sicherheitsausrüstungen und Equipment zur Verfügung zu stellen.

Sicherheit am Arbeitsplatz – in jeder Hinsicht gewährleistet

Jedes Unternehmen ist einzigartig. Eben deshalb ist es nicht möglich, pauschale Sicherheitsausrüstungen oder Features zu integrieren, sondern vielmehr müssen diese optimal auf die Erfordernisse und Gegebenheiten im jeweiligen Unternehmen zugeschnitten sein. So ist es von Anfang an grundlegend, mögliche Sicherheitsrisiken in Augenschein zu nehmen und sich darüber hinaus gezielt auf die Suche nach möglichen Gefahrenquellen zu begeben. Eine professionelle Sicherheitsberatung durch erfahrene Fachkräfte sollte dabei eine Grundvoraussetzung sein. In Zusammenarbeit mit kompetenten Experten ist es leichter, den sprichwörtlichen Blick hinter die Kulissen zu richten, um somit eine neue Sichtweise für etwaiges Risikopotenzial im Unternehmen auszumachen. So ist es in dem Zusammenhang ausgesprochen sinnvoll, diese oder ähnliche Fragen zu beantworten: Wie ist es um die mögliche Gefährdung des Wohls und der Sicherheit der Mitarbeiter am Arbeitsplatz bestellt? Welche Vorkehrungen sind im Unternehmen zu treffen, um dem einzelnen Beschäftigten in jedem Fall ein Maximum an Schutz zu bieten?

In puncto Sicherheit stets auf dem aktuellen Stand

Seit neuestem wird in der diesbezüglichen Gesetzgebung des Landes übrigens sogar der Schutz gegen eine mögliche psychologische Gefährdung behandelt. Ein Aspekt, der aktuell in allen Teilen des Landes breite Zustimmung findet. Wissenswert ist, dass es dem Unternehmen oder führenden Mitarbeitern obliegt, den gesamten Mitarbeiterstab – vom Auszubildenden bis zum leitenden Manager – hinsichtlich der gängigen Sicherheitsrichtlinien und -bestimmungen zu unterweisen. Aber nicht nur von Unternehmerseite aus wird in dem Zusammenhang etwas getan, sondern auch die Arbeitnehmer selbst sind gefragt. So liegt es an ihnen, mögliche Verstöße, Missstände oder Mängel, die die Sicherheit des Teams bzw. des gesamten Unternehmens gefährden könnten, unverzüglich bekannt zu geben.

Jeder einzelne muss sich adäquat schützen. Mit einer funktionalen Berufsbekleidung sowie – bei Bedarf – mit entsprechender Schutzausrüstung. Hierbei ist unter anderem von Schutzbrillen, Sichtschutzmasken, Gehörschutz-Produkten und Arbeitshandschuhen die Rede. Das Ganze wird komplettiert durch spezielle Applikationen an Berufskleidung sowie durch Stahlkappen und Spezialsohlen an Schuhen und Stiefeln. Es lohnt sich deshalb unbedingt, Arbeitsschutzausrüstung vom Fachhändler zu bestellen. Auf diese Weise sind die Mitarbeiter eines Unternehmens in jeder Hinsicht auf der sicheren Seite.

Deutlich auf mögliche Gefahren hinweisen

Es ist in modernen Unternehmen auf der Basis der aktuellen gesetzlichen Vorgaben unabdingbar, Gefahrenstoffe mit entsprechenden Kennzeichnungen zu versehen. Darüber hinaus ist die Lärm- und Vibrationsschutzverordnung sowie nicht zuletzt die Betriebssicherheitsverordnung zu beachten. Die Einrichtung von Büro- und Produktionsräumen muss so gestaltet sein, dass sich – beispielsweise durch Kippen – niemand verletzen kann. Der Aspekt des Brandschutzes nimmt überdies einen sehr hohen Stellenwert ein. Und zwar sowohl in Anlehnung an die Verwendung von Gefahrenstoffen, als auch in Bezug auf die Ausstattung sowie die bauliche Planung von Hallen und anderen gewerblich genutzten Räumen. Selbstverständlich liegt überdies nicht zuletzt auch der Fokus auf einer ergonomischen Konzeptionierung des Arbeitsplatzes.

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