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Equal Pension Day: Mehr Genderfairness bei Pensionen notwendig!

Equal Pension Day

41% weniger Pension haben Frauen in Österreich im Vergleich zu Männern. Das sind umgerechnet 150 Tage pro Jahr, in denen Frauen statistisch gesehen, ohne Pension auskommen müssen. Auf diesen Unterschied macht der Equal Pension Day aufmerksam, der heuer österreichweit auf den 3. August fällt. Frauen müssen ab dann bis Jahresende – im Vergleich zu Männern – „ohne“ Pension auskommen. Die VBV-Pensionskasse will mit einem neuen Pensionsmodell diesen Unterschied verringern.

INHALT

Auch im Jahr 2022 veränderte sich nicht viel: Frauen bekommen nach wie vor viel weniger Pension als Männer. Durch Babypausen, niedrigere Löhne und häufigere Teilzeitarbeit verringert sich ihre staatliche Pension im Vergleich zu jener der Männer. Spätestens ab dem Jahr 2028 verschärft sich in solchen Situationen die Ungleichheit bei den Pensionen aber noch weiter. Ab dann berechnet man die Pension nämlich auf Basis des gesamten Arbeitslebens (Durchrechnungszeitraum: 40 Jahre). Auch Jahre ohne oder mit sehr niedrigem Einkommen bzw. Teilzeitbeschäftigung fallen dann in die Durchrechnung und verringern die staatliche Pensionshöhe deutlich. Darauf will der Equal Pension Day gezielt aufmerksam machen.

Firmenpensionen als zukunftsorientierte Sozialleistung

Verantwortungsvolle, moderne Arbeitgeber steuern da bereits gegen: Mit einer betrieblichen Altersvorsorge bieten sie ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine zukunftsorientierte Sozialleistung in Form einer späteren Zusatzpension durch eine Pensionskasse. Diese wird künftig notwendig sein, um den Lebensstandard im Alter halten zu können.
Für Unternehmen, die besonderen Wert auf Diversity, Genderfairness und soziale Gerechtigkeit in ihrem Unternehmen legen, gibt es dafür sogar ein ganz spezielles Pensionsmodell: VBV fair:pension.

Noch mehr Genderfairness und soziale Gerechtigkeit

Die VBV fair:pension ist eine Pensionsvorsorge, die allen gerecht wird – und bestimmte Gruppen sogar besonders berücksichtigt (nicht nur am Equal Pension Day). So erhöht man die finanzielle Gesamtversorgung im Alter auch für jene, die durch Berufsunterbrechungen, Teilzeit oder Karenz eine geringere staatliche Pension bekommen.

Und so funktioniert es: Geringverdienende und Teilzeitbeschäftigte, und dadurch indirekt auch viele Frauen, werden in diesem Pensionsmodell mit einem höheren Beitrag gefördert. Beiträge, die während der Karenz nicht gezahlt wurden, werden bei Wiedereinstieg nachentrichtet. Die Pensionshöhe berechnet man mit sogenannten Unisex-Tafeln , sodass bei gleichem Kapitalstand und gleichen Rahmenbedingungen alle eine Pension in gleicher Höhe bekommen, unabhängig vom Geschlecht.

Ein weiterer Aspekt des Modells ist die Gleichstellung gleichgeschlechtlicher Partnerinnen beim Hinterbliebenenübergang. Im Todesfall berücksichtigt die VBV fair:pension nicht nur Ehepartnern als Hinterbliebene, sondern auch eingetragene Partnerinnen oder Lebensgefährten, auch bei gleichgeschlechtlichen Paaren. Damit können moderne Unternehmen punkten, und ein klares Zeichen für die Gleichstellung aller setzen.

Mitarbeitende und Unternehmen profitieren (nicht nur am Equal Pension Day)

Neben dem sozialen Aspekt wird es für Unternehmen aber immer wichtiger, gut qualifizierte Mitarbeitende zu finden und langfristig zu binden. Die VBV fair:pension ist hierfür ein wichtiger Baustein, sich als attraktives und modernes Unternehmen zu positionieren und sich so einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen.

Gast-Autorin (Equal Pension Day)

Magdalena Schluckhuber, Mitarbeiterin Marketing & Kundenkommunikation, m.schluckhuber@vbv.at
www.vbv.at/pensionskasse

Info zur VBV fair:pension: https://www.vbv.at/pensionskasse/modelle/vbv-fairpension/

Equal Pension Day

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