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Corporate Culture Jam | Ein Vorgeschmack auf den CCJ 2020

Der Corporate Culture Jam (CCJ) geht wieder am 5+6mai2020 über die Bühne. Sind Sie auch dabei? Möchten Sie wissen was Sie dieses Jahr erwartet? Ich freue mich schon, dieses mal persönlich vor Ort zu sein und habe schon ein wenig hinter die Kulissen geblickt:

Interview zum Corporate Culture Jam – CCJ 2020

Ein Interview mit den Verantwortlichen des Corporate Culture Jam (Foto v.l.n.r):

  • Michelle Baumann, Projektleiterin des Corporate Culture Jam; www.succus.at
  • Heidi Klug, Projektmanagement des Corporate Culture Jam; www.succus.at
  • Sabine Zinke ist Partnerin bei M.O.O.CON, Initiatorin des CCJ; www.moo-con.com
  • Ralf Tometschek ist Partner bei identifire, Initiator des CCJ; www.identifire.at

 

Welche Themen werden Sie beim CCJ 2020 fokussieren?

Heidi Klug: In diesem Jahr beleuchten wir das große Thema Mut. Mut, als Treibstoff der Transformation. Dabei brechen wir das Thema auf drei Ebenen im Unternehmen herunter, damit Transformation gelingen kann: auf die Leaderebene, die den Weitblick haben, auf die Führungskräfteebene, die bestehende Spielregeln hinterfragen und auf die Mitarbeiterebene, die motiviert sind, neue Lösungen zu finden.

Dabei möchten wir sowohl auf kleine als auch große „culture hacks“ blicken, die dabei helfen, das Alte loszulassen, um uns in das Neue zu wagen. Ganz nach dem Motto: Hack your culture – mutige Wege in das Neue!

Was wird das Besondere am Corporate Culture Jam 2020 sein?

Michelle Baumann: Als besondere Highlights gelten Thomas und Hermann Neuburger, welche ihr erfolgreiches Geschäftsmodell in Frage gestellt haben und einen wahrhaft mutigen Change in ihrer Produktlinie vorgenommen haben. Matthias Böing zählt zu den mutigsten Menschen auf der diesjährigen Jam-Bühne. Er hat seinem Beruf als Product Manager bei Porsche den Rücken gekehrt und sich der neuen Aufgabe als Plastic Pirate gestellt, um die Weltmeere vom Plastik zu befreien. Auf diese mutige Reise sind wir schon besonders gespannt.

Neben den inhaltlichen Highlights werden auch wieder die Jam-Sessions ein wichtiger Aspekt sein. Hier dürfen sich alle Fans der Jam-Sessions besonders freuen, da wir in diesem Jahr einen noch stärkeren Fokus auf diese setzen. Jammin, jammin, jammin…. Seid gespannt 😊

Weshalb sollte jemand, der bereits 2019 den CCJ besuchte, 2020 nochmal kommen?

Ralf Tometschek: Wir entwickeln den Jam von Jahr zu Jahr aufgrund des Feedbacks weiter – zum Beispiel gibt es 2020 einen neuen Themenschwerpunkt. 2019 haben wir das Thema Purpose von vielen Seiten beleuchtet, die Teilnehmenden hatten die Möglichkeit, verschiedene Ansichten zu hören und zu erleben. Beim 4. Corporate Culture Jam geht’s nun darum, wie wir mit dem Purpose und den Visionen endlich losstarten. Mutig sein, um neue Wege zu gehen und da gibt’s ja auch sehr viele Versionen und Ansichten was MUT im Unternehmenskontext bedeutet. Der Mix machts aus.

Wir haben ein vielseitiges Programm erstellt, in dem sich viele Wiederfinden und ihren eigenen mutigen Weg durch die Impulse entdecken können. Die Vortragenden kommen von nah und fern, von großen Flagschiffen und kleinen Champions. NGOs sind ebenso dabei wie Top 500 Unternehmen. Eine weitere Neuerung ist die Band die auch einen wichtigen Teil des Jams ausmacht. Nachdem uns drei Jahre die Jetlags Allstars wunderbar begleitet haben, wird uns 2020 DidgeLounge beim Jam musikalisch unterstützen.

Es gibt immer wieder was Neues, kein Jam ist wie der andere und aus diesem Grund kann man auf Jeden Fall jedes Jahr als Teilnehmende dabei sein und von der Vielfältigkeit profitieren.

Für alle, die NOCH nicht dabei waren: Wie kann man sich die Stimmung an den beiden Tagen vorstellen?

Sabine Zinke: Der Jam ist ein agiles und interaktives Format und besteht aus ganz viel Spaß, Freude, Musik und Inhalte. Die Teilnehmenden sind wie die Stimmung locker und offen und alle sind per Du. Es gibt wieder einen bunten und spannenden Mix aus Praxis-Vorträgen, Keynote-Vorträgen, interaktiven Workshops und natürlich den Jam-Sessions. Die Vortragenden und Inhalte sind bunt durchmischt.

Der Jam bietet ausreichend Zeit für interaktive Aktivitäten, Austausch auf Augenhöhe und der Einholung von Inspiration für die Ideenumsetzung im eigenen Unternehmen. Das Ziel ist, dass die Teilnehmenden in einer lockeren Atmosphäre mit vielen Ideen und Inspiration nach Hause gehen.

Wird es einen CCJ auch in 10 Jahren noch geben? Wo wird er dann stehen & wie wird er aussehen?

Michelle Baumann: In 10 Jahren freuen wir uns nach wie vor den Jam mit unseren beiden Initiatoren identifire und M.O.O.CON zu rocken. Wie er aussehen wird? Gute Frage.

Heidi Klug: Wer weiß schon, was in 10 Jahren sein wird. Wir werden mit der Zeit mitgehen und all die Themen aufgreifen, welche die Arbeitswelt und Menschen bewegen. Und wer weiß, evtl. steht dann schon ein Roboter auf der Bühne und spricht über KI??


Interview-Partner

  • Michelle Baumann, Projektleiterin des Corporate Culture Jam; www.succus.at
  • Heidi Klug, Projektmanagement des Corporate Culture Jam; www.succus.at
  • Sabine Zinke ist Partnerin bei M.O.O.CON, Initiatorin des CCJ; www.moo-con.com
  • Ralf Tometschek ist Partner bei identifire, Initiator des CCJ; www.identifire.at

www.corporate-culture-jam.at

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