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Stellenanzeigen als Google Anzeige – so wird man gesehen!


HR-Tipp: Stellenanzeigen als Google Anzeige – so wird man gesehen!

Zielgruppe:



Recruiter


Tipp-Geber:


xxx


Tristan Niewöhner (CEO, persomatch GmbH)


Der Fachkräftemangel beherrscht fast alle Branchen, und die wenigen Bewerber, die es gibt, sind heiß begehrt. Der erste Schritt aus der Misere ist also, sich für potenzielle Bewerber auffindbar zu machen.

Dass Google mittlerweile der „Place-to-be“ für Stellenanzeigen ist, wissen wir, denn drei Viertel aller Jobsuchenden starten ihre Suche genau hier! Es liegt also nahe, seine Stellenanzeigen auf Google zu schalten!

Google Anzeigen auch für KMUs

Doch viele, gerade kleine Unternehmen scheuen sich vor diesem Schritt. Sie denken, dass ihre Stellenanzeige im großen WWW untergeht. Aber genau das Gegenteil ist der Fall! Mit entsprechender Expertise kann man Google Anzeigen so steuern, dass sie nur bei passenden Suchanfragen ausgespielt werden. „Passend“ bedeutet, dass genau nach dieser Stelle in genau dem Gebiet gesucht wurde. Schlagworte hierfür sind „Keywords“ und „regionales Targeting“. So halten sich auch die Kosten in Grenzen.

500 – 900 Keywords pro Anzeige

Tristan Niewöhner von persomatch sagt: „Mit dem von uns entwickelten Algorithmus setzen wir pro Stellenanzeige zwischen 500 und 900 Keywords ein. So schaffen wir es, dass die Anzeigen auf der ersten Google Seite, und hier ganz oben, erscheinen. Denn die zweite Seite ist für den Nutzer uninteressant.“


Ein Dank an den Tipp-Geber:  Tristan Niewöhner (CEO persomatch GmbH): persomatch unterstützt Firmen bei der Rekrutierung neuer Mitarbeiter und bietet die Platzierung von Stellenanzeigen bei Google und Google for Jobs an.
www.persomatch.de


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