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Video @ HRweb | Eine Potenzialanalyse in 3 Worten

25Jan2018
3 min
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HR-Know-how aus der Praxis für die Praxis

Inhalt

Titel:

„Lieber Kunde, mit welchen 3 Worten würden Sie unsere Potenzialanalyse (MPA) beschreiben?“


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HR-Tipp

Was sagen Ihre Kunden über Ihr Produkt – in 3 Worten? Machen Sie mal den Test, das Ergebnis ist mit Sicherheit spannend!

Master HR tat genau das: „Lieber Kunde, beschreibe unsere Potenzialanalyse in 3 Worten.“

 

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Video @ HRweb | Eine Potenzialanalyse in 3 Worten

 

Die vorliegende Infografik ist in ihrer Aussage bewusst zugespitzt und gleichzeitig bemerkenswert offen gestaltet. Sie arbeitet mit einer einzigen zentralen Frage, die als Ausgangspunkt für Reflexion, Dialog und möglicherweise auch als Impuls für organisationsinterne Weiterentwicklung verstanden werden kann. Visuell und inhaltlich wird kein komplexes Modell entfaltet, sondern ein klarer Denkimpuls gesetzt, der sich auf die Wahrnehmung eines konkreten HR-Produkts durch Kund:innen konzentriert.

Im Zentrum steht damit weniger die Beschreibung eines Prozesses als vielmehr die Verdichtung von Erfahrung in Sprache. Genau diese Reduktion auf wenige Worte bildet den Kern der dargestellten Idee.

Die zentrale Leitfrage als Spiegel der Wahrnehmung

Die Infografik beginnt mit einer direkt formulierten, dialogischen Fragestellung: „Lieber Kunde, mit welchen 3 Worten würden Sie unsere Potenzialanalyse (MPA) beschreiben?“

Diese Frage ist nicht nur ein inhaltlicher Einstieg, sondern gleichzeitig ein methodischer Rahmen. Sie reduziert Komplexität bewusst auf ein Minimum und fordert eine sehr konkrete Form der Rückmeldung ein. Statt langer Evaluationsbögen oder detaillierter Feedbackanalysen wird hier eine sprachliche Verdichtung eingefordert, die auf drei Worte begrenzt ist.

Auffällig ist dabei die Perspektive: Es geht explizit um die Sicht der Kund:innen. Damit wird die Wahrnehmung des Produkts „Potenzialanalyse (MPA)“ nicht intern definiert, sondern extern gespiegelt. Die Infografik stellt diese Kundenperspektive in den Mittelpunkt, ohne sie bereits zu interpretieren oder zu bewerten. Es bleibt offen, welche drei Worte gewählt werden könnten, entscheidend ist allein der Impuls zur Reduktion und zur ehrlichen sprachlichen Zuspitzung.

Diese Form der Fragestellung hat im HR-Kontext eine klare Funktion: Sie lenkt den Blick auf Wirkung statt auf Absicht. Nicht das, was ein Verfahren leisten soll, steht im Vordergrund, sondern das, was bei den Menschen tatsächlich ankommt. Die Infografik macht damit einen Perspektivwechsel sichtbar, der in der Personalentwicklung und Diagnostik regelmäßig diskutiert wird, hier jedoch in extrem komprimierter Form erscheint.

HR-Tipp als praxisorientierter Transferimpuls

Unterhalb der zentralen Frage wird ein klarer HR-Tipp formuliert, der die inhaltliche Idee in einen anwendungsnahen Kontext überführt. Dieser lautet sinngemäß: Die Lesenden sollen selbst den Test machen und sich die Frage stellen, welche drei Worte Kund:innen über ihr eigenes Produkt verwenden würden. Ergänzt wird dieser Impuls durch die Einschätzung, dass das Ergebnis mit hoher Wahrscheinlichkeit spannend sei.

Damit verschiebt sich der Fokus von einem konkreten Produkt (der Potenzialanalyse MPA) hin zu einer generellen Haltung im HR- und Produktkontext: der aktiven Auseinandersetzung mit Außenwahrnehmung. Die Infografik regt dazu an, Feedback nicht nur strukturiert zu erheben, sondern bewusst zu verdichten und dadurch möglicherweise neue Erkenntnisse sichtbar zu machen.

Ergänzend wird eine konkrete Situation beschrieben, in der ein Unternehmen, „Master HR“, exakt diesen Ansatz gewählt hat. Kund:innen wurden eingeladen, die Potenzialanalyse in drei Worten zu beschreiben. Auch hier bleibt die Darstellung bewusst offen: Es werden keine Ergebnisse oder Auswertungen genannt, sondern ausschließlich die Handlung selbst als Beispiel für die Umsetzung der Idee.

Im unteren Bereich der Infografik wird zudem ein Platzhalter für ein Video-Element sichtbar, das auf einen YouTube-Inhalt verweist. Der Hinweis zeigt, dass es sich um eingebettete oder ergänzende Medieninhalte handelt, die jedoch nicht direkt im Text der Infografik ausgeführt werden. Stattdessen wird auf die Möglichkeit hingewiesen, Inhalte zu entsperren und extern bereitzustellen.

Insgesamt entsteht dadurch ein klar strukturierter Aufbau: eine zugespitzte Frage, ein praxisorientierter HR-Tipp und der Hinweis auf eine konkrete Umsetzung im Unternehmenskontext. Die Infografik arbeitet bewusst minimalistisch und setzt auf die Kraft sprachlicher Reduktion als Reflexionsinstrument im HR-Umfeld.

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