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PoP 2024. EB

Unter dem Motto „Superfein herausgeputzt! … und jetzt kommt die KI“ haben sich am 18. und 19. April 2024 führende Pionierinnen, Gestalter und Expertinnen aus der HR-Welt auch heuer wieder in Stegersbach zusammengefunden, um sich zukunftsweisenden Themen zu widmen.

Autorin: Christina Schweiger

Mehr dazu in diesem Bericht von den zwei begeisterten Konferenzteilnehmerinnen Eva Selan (HR Web) und Christina Schweiger (FH Wien der WKW & Autorin dieses Event-Berichts).

event-bericht

Event-Eckdaten: PoP – Power of People | Veranstalter: Business Circle | Stegersbach

INHALT

Künstliche Intelligenz: Der Elefant im Raum

Wie jedes Jahr bot die Veranstaltung eine Plattform für Expertinnen & Experten, Unternehmen und Teilnehmende, um sich über die neuesten Entwicklungen in der HR-Welt auszutauschen und neue Perspektiven zu gewinnen. Gemäß dem obig angeführten Motto war der heurige Elefant im Raum das Themenfeld „Chancen und Risiken im Einsatz der Künstlichen Intelligenz in HR-Arbeitswelten“. Es war die 21. Konferenz dieser Art und es war eine ganz besondere PoP, die neben spannenden Inhalten und hochkarätigen Vortragenden auch im Zeichen des 30-jährigen Jubiläums des Business Circle und einem berührenden Generationenwechsel stand.

Auftakt

Vorabend und Begrüßung: Vorfreude, offener Geist und Generationenwechsel

Am Vorabend der PoP bot sich frühzeitig angereisten Teilnehmenden bereits die Gelegenheit, in entspannter Atmosphäre bei einem Abendessen in informellen Gesprächen erste Eindrücke auszutauschen, sich über Erwartungen an die Konferenz zu unterhalten und erste Diskussionen über branchenrelevante Themen zu führen.

Die Vorfreude und Neugierde auf die bevorstehenden Tage waren deutlich spürbar. Der offizielle Beginn der Veranstaltung erfolgte dann am ersten Konferenztag mit einer herzlichen Begrüßung durch die langjährige Gastgeberin der PoP, Romy Faisst vom Business Circle und Markus Tomaschitz, in seiner Funktion als Sprecher des Facheibeirats.

  • Markus Tomaschitz betonte den zentralen Stellenwert des Community Buildings sowie den offenen Geist, der in der PoP Community vorherrsche: „man kann hier neben Erfolgen auch über Ängste, Probleme und Sorgen sprechen.“
  • Romy Faisst kündigte indes an, dass sie sich nach mehr als 20 Jahren operativ aus dem Hosting der PoP zurückziehen und am Abend die Staffel an die nächste Generation in persona von Kathrin Kuess übergeben werde. Es sollte ein emotionaler Abschied bei gleichzeitigem Neustart werden, aber das konnten wir zu diesem Zeitpunkt nur grob erahnen.
  • Karin Bauer vom Standard führte in gewohnter professionell-charmanter Art und Weise moderierend durch die beiden Konferenztage.
Pop: Bauer, Tomaschitz, Faisst

v.l.n.r: Karin Bauer, Markus Tomaschitz, Romy Faisst

Konferenztag 1: Im Fokus der Themen „Äußere Einflüsse & HR-Inside“

Prof. Dr. Stephan Jansen

Prof. Dr. Stephan Jansen eröffnete mit seiner Keynote „D-Day – führen in komplexen Um- und Binnenwelten“ inhaltlich den ersten Konferenztag. Er sprach über äußere Einflüsse, die Organisationen im Inneren transformieren. Dabei stellte er nachfolgende Fragen mit studienbasierten Thesen in den Vordergrund seiner Ausführungen: In welcher Welt leben wir eigentlich, wie gehen wir mit geopolitischen Veränderungen und Krisen um? In welchen Räumen arbeiten wir (künftig)? In welchen Zeiten Arbeiten wir, wie soll Flexibilisierung gelebt werden? In welchen Kulturen arbeiten wir, wie soll Diversität & Inklusion gestaltet sein? Mit welchem Sinn arbeiten wir und halten Generationsanalysen das, was sie versprechen? (Antwort: Nein, glaubt denen nicht!) Mit welchen Inhalten arbeiten wir in welcher Arbeitsteilung von Menschen und Maschinen? (Da ist er: der Elefant im Raum!) und Welche Führungsformen brauchen wir, damit das alles irgendwie trotzdem geht? (Impuls: Reaktivierung von Selbstführung ist erforderlich!) Schlüsselfaktoren (Key) für Führungskräfte sind die vier E’s: Empathie, Entwicklung, Erreichbarkeit und Exploration & Effizienz. Es war ein fulminanter Auftakt, mit vielen teils kritischen Impulsen, die noch den ganzen Tag über auch in den Pausen für weitere Diskussionen sorgten.

Jansen

Cawa Younosi

Cawa Younosi (HR Influencer und EX-SAP HR-Lead) fügte im Anschluss inhaltlich mit seinem Impulsvortrag „HR ist business critical – Vom Krisenmodus zum „Es-geht doch-Mindset““ weitere spannende Impulse für die HR-Arbeit von heute hinzu. Er sprach uns allen Mut zu, „Sachen zu machen“, die außerhalb der Norm liegen, wie z.B. Tanzen während der Arbeitszeit, um ein Mindset der Ermöglichung zu stärken. Weiters lieferte er gute Argumente für Führung und Co-Leadership in Teilzeit und für mehr Achtsamkeit in Organisationen zur Förderung der mentalen Gesundheit von Mitarbeitenden. Die Entwicklung eines „Es-geht-doch Mindset“ bedarf die Integration von lauten Mitstreitenden sowie eine People & Culture Abteilung, die sich Vertrauen erarbeitet – als Basis für die Umsetzung von etwas verrückten Maßnahmen, die außerhalb der Norm liegen. Abschließendes Plädoyer: „Es lohnt sich ein bisschen Mut zu haben!“

Younosi

Podium

Am Podium diskutierten anschließend Ulrike Baumgartner-Foisner (Wienerberger), Ana Mislitchi (Workday), Stefan Perklin (PWC), Lilian Teuffenbach (Magenta Telekom) und Markus Tomaschitz unter Moderation von Karin Bauer die Schlüsselrolle von HR bei der Bewältigung von komplexen Herausforderungen. Als solche konkret diskutiert wurden der Fachkräftemangel durch Pensionierungswellen und Qualifikationslücken, Bedürfnisse der nachfolgenden Generationen, Mitarbeiterbindung und Talent Management, der Trend zur Individualisierung, Qualifizierung von Mitarbeitenden („Up- und Re-Skilling“), Attraktivität von Jobs… und hier ist er wieder, der Elefant im Raum: die Veränderung von HR-Prozessen durch die KI. Mögliche Lösungsansätze: eine möglichst strategische Positionierung von HR nahe der Geschäftsleitung und möglichst nicht auf den „KI-Wahn“ aufspringen, was bedeutet, KI als Chance sehen und Mitarbeitenden möglichst die Angst vor damit einhergehenden Jobverlust nehmen. Und dennoch ein Satz, der uns in Erinnerung geblieben ist: Es werden jene einen sicheren Job haben, die KI können (d.h. über KI-Skills verfügen).

podium

Pause!

Mit einem Kopf voller Gedanken ging es dann in die erste Kaffeepause. Motto. Austausch, Austausch, Austausch… bei allerbester Verpflegung. So funktioniert Community Building!

 

PoP 2024, Christina Schweiger

Christina Schweiger, Autorin dieses Event-Berichts

pop2024, pause1

Romy Faisst, Wolfgang Aubrunner, Eva Selan

Claudia Isabella Bergner

Der Nachmittag stand im Fokus von HR-Inside und startete mit einer interessanten Keynote von Claudia Isabella Bergner von RHI Magnesita zum Thema „Level-Up HR & Paradigmenwechsel bewirken“. Präsentiert wurden u.a. vier weltweite Trends in People & Culture (HR) basierend auf einer von RHI Magnesita durchgeführten Umfrage, die von HR zu bewältigen sind: Employee Experience (Gen Z/Y ticken anders, ESG und Nachhaltigkeit gewinnen an immenser Bedeutung), Up-/Re-Skilling (massive Umschulungen, Suche nach kultureller Eignung, weniger nach Fähigkeiten), New Leadership (Vorbild sein, hybrides Arbeiten ermöglichen und „Moments that matter“ kreieren) und KI & Digitalisierung (und hier wieder der Elefant im Raum: KI wird mit Menschen Hand in Hand arbeiten). Als Bewältigungsstrategien für Führungskräfte, die heutzutage Superhelden sein müssen, werden folgende Aspekte aufgezeigt: Entdecken von Potenzialen (potenzialfokussierte Führung); kleine Schritte gehen, große Erfolge erzielen; Zugang zu externer Expertise (Beratung) holen; Erfolge messen und feiern und eine Kultur des Wandels schaffen im Sinne von Innovation und Offenheit fördern.

 

Claudia Bergner

Bernhard Capek-Krautgartner

Es folgte ein kurzer Impuls von Bernhard Capek-Krautgartner (Boehringer Ingelheim) zu Nachhaltiger Unternehmenserfolg mit strategischer Führungskräfteentwicklung, der einen Einblick in das Führungskräfteprogramm Boehringer Ingelheim gewährte, gefolgt von wohltuenden Auflockerungsübungen powered by Mavie Work, die uns nach einer kurzen Pause in die so genannten Deep Dive Sessions leiteten. Eingetaucht werden konnte hierbei mit Jana Eichmeyer (E+H Rechtsanwälte) in das Thema „KI, Compliance & arbeitsrechtliche Vorgaben“ (da ist er wieder: der Elefant im Raum) oder mit Bernhard Capek-Krautgarnter in die Führungskräfteentwicklung mit dem Thema „Führungskräfte von Tag 1 an begleiten“.

 

Bernhard Capek-Krautgartner

Pause !

Nach der Kaffeepause am Nachmittag (Austausch, Austausch, Austausch – man wusste gar nicht, mit wem man zuerst reden sollte!) …

 

PoP 2024, Pause

Workshops

… standen dann noch vier parallele Workshops zur Auswahl, es war richtig schwer, sich für nur einen entscheiden zu müssen:

  • „Mental Health & Well-Being in Krisenzeiten“ mit Charlyne Hochreiter-Götz (Mavie Work) und Vera Wizani (W&H Dentalwerk)
  • „Equal Pay in Theorie und Praxi“s mit Fred Mahringer (A1 Telekom) und Alyssa Schneebaum (WU Wien)
  • „Below the surface: Aus unangenehmen Vorfällen (Sexual Harassment, Fraud, Whistleblowing & co) lernen und wachsen“ mit Katja Schrank und Natalie Straub (PWC Österreich) und
  • (hier ist er wieder, der Elefant im Raum:) „KI in HR: Wie KI-Tools die Personalabteilung von heute revolutionieren“ mit Ingrid Heschl (Microsoft), die uns durch einen klassischen Tag führte, begleitet durch ihren KI-Co-Piloten, der ihr ca. 4,5 Stunden Arbeit am Tag erspart.

David Timis

David Timis schloss den inhaltlichen Teil des Tages mit seiner Keynote (und hier ist die KI wieder der Elefant im Raum) „The impact of AI on the Future of Work“. Er ging der Frage nach, welche Kompetenzen im Zeitalter der KI als zukunftssicher gelten. Basierend auf unterschiedlichen Studienergebnissen wurden drei Kompetenzgruppen präsentiert: People Skills (Kreativität, Kollaboration, Kommunikation, Kritisches Denken), Digital Skills (Basic, z.B. Microsoft Office; Advanced, z.B. Data Science), Behavioural Skills (Flexibilität, Anpassungsfähigkeit, Resilienz, Umgang mit Unsicherheit). Daraus wurden die folgenden 10 Top-Skills für die Zukunft abgeleitet: Kreatives Denken; Analytisches Denken; Technische Kompetenz; Neugierde & Lebenslanges Lernen; Resilienz, Flexibilität & Agilität; Systemdenken; KI und Big Data; Motivation & Selbstbewusstsein; Talent Management und Service- & Kundenorientierung. Fazit: Es wird in Zukunft keinen Mangel an Jobs geben, sondern einen Mangel an qualifizierten Arbeitskräften, für die neuen entstandenen Jobs!

 

PoP 2024 - Timis

Staffenübergabe bei Business Circle

Der sehr dichte erste Konferenztag mündete um 19:30 in die PoP-Staffelübergabe mit anschließendem Dinner und der legendären PoP-Party. Community Building per excellence!

Die Staffelübergabe war für alle Teilnehmenden ein sehr berührender Augenblick. Romy Faisst (rechts) wurde mit einem Champagner-Empfang gebührend verabschiedet. Langjähriger Weggefährten verabschiedeten sich bei ihr mit einem persönlichen Statement zur einem „moment that matter“. Dann wurde nach einer kurzen Vorstellung von Kathrin Kuess (links) von Romy Faisst die Pop-Staffel symbolisch mit einem Zauberstab an diese weiter gereicht. Der Generationenwechsel ist somit vollzogen, Kathrin wird ab dem nächsten Jahr die Gastgeberin der PoP sein. Wir gratulieren herzlich!

PoP 2024, Staffelübergabe 1
PoP 2024, Staffelübergabe 2
PoP 2024, Staffelübergabe 3

Konferenztag 2: Im Fokus das Thema „Business Impact“

Morning Briefing

Wie New Work bist du schon? Lautet die Kernfragen des Morning Briefings am zweiten Tag um 08:15 bei einem Arbeitsfrühstück, bei dem PWC Österreich (Stefan Perklin, Johanna Schaller) seine jüngste Studie zum Thema präsentierte.

Die Studie gibt Einblick in vier Bereiche von Neuen Arbeitswelten: Flexibilisierung, Agilität, Starkes Wir (Team, Kommunikation, Führung), Starkes Ich (Selbstführung, eigene Stärken einbringen). Aus den Ergebnissen lassen sich vier Kernergebnisse (Key Findings) ableiten: Homeoffice ist das neue „New Normal“, Führungskräfte vertrauen ihren Mitarbeitenden wenn diese zu Hause arbeiten; KI rückt immer mehr in den Vordergrund und wird von vielen als Chance und nicht als Bedrohung gesehen (der Elefant im Raum ist im Kontext der befragten Führungskräfte dieser Studie kein böser Elefant); die größte Herausforderung ist die Etablierung neuer Führungsansätze und Sinn hinter der eigenen Arbeit wird für den Einzelnen immer wichtiger. An diesem Morgen haben wir auch gelernt, dass sich der Begriff „New Work“ im Wandel befindet und im Begriff ist, sich zu „Good Work“ zu transformieren.

Sabine Bothe

Den offiziellen Auftakt des zweiten Konferenztages machte dann Sabine Bothe (Global Head of People & Culture, Erste Group Bank) mit ihrer Datenbrille auf HR, in ihrem HR-Fachimpuls „Die Welt der HR durch die Datenbrille“. Dabei kristallisiert sie HR Data Analytics als eine der neuen Schlüsselkompetenzen von HR in einer sich rasch ändernden Welt heraus. Die Analyse von Daten und die Arbeit mit HR-Zahlen zeigt oftmals, dass viele Trends und Befürchtungen im eigenen Unternehmen erst gar nicht zum Vorschein treten. Ein schlechtes Bauchgefühl kann in diesem Fall durch eine fundierte Zahlenanalyse widerlegt (oder viceversa bestätigt) und wichtige Entscheidungen datenbasiert getroffen werden. Datengetriebene Entscheidungen und eine datenbasierte Kommunikation führen zu einem nächsten Professionalisierungsschritt in der HR-Arbeit, sorgen für Klarheit und beeinflussen so direkt oder indirekt den Unternehmenserfolg.

Podiumsdiskussion

In der anschließenden Podiumsdiskussion moderiert von Jana Eichmeyer (E+H Rechtsanwälte) wird zum Thema „Weniger Stunden, mehr Wert: HR-Wege im KI-Zeitalter“ wird gemeinsam mit Johannes Kopf (AMS), Heinz Leitsmüller (AK Wien) und Petra Pieber (Energie Steiermark AG) der Frage nachgegangen, wie KI (Achtung: hier ist der wieder, der Elefant im Raum) sich auf den Fachkräftemangel und den Qualifizierungsbedarf der Zukunft auswirken wird. Ein Fazit der Diskussion ist: alle gemeinsam – Politik, Interessensvertretungen und Unternehmen – sollten abgestimmte Maßnahmen zur Qualifizierung (Re-/Upskilling) ergreifen und gemeinsam daran arbeiten, KI-basierte Ängste auszuräumen. Es wird entscheidend sein, Menschen mit KI-Skills auszustatten, den Menschen werden gebraucht, um KI einzusetzen! Dabei wäre idealerweise eine KI-bezogene Grundausbildung bereits in der Sekundarstufe im Bildungssystem zu verankern.

Pause

Nach der Kaffeepause um 11:15 (und hier wieder: Austausch und schöne Begegnungen – es sind noch so viele interessante Menschen da!) konnten die Teilnehmenden wieder aus vier parallelen Workshops wählen:

 

pop2024 Abend

Abendliches Gläschen Wein

pop2024, workshop

Workshop

pop2024

Lockerungs-Konzentrations-Übung

Parallel-Workshops

  • In der Session „Silver Linien“ mit Katrin Buchacher (Wiener Linien) wurde aufgezeigt, wie ältere Mitarbeitende an das Unternehmen gebunden werden können.
  • Im Workshop „Coaching als Erfolgsfaktor innovativer Führungskräfteprogramme“ präsentierten Eva Edelmüller (MM Group) und Clemens Saghy (Coachhub) ein innovatives Führungskräfteentwicklungsprogramm, das Coaching zum individuellen Lerntransfer nutzt.
  • Wie Führungskräfte bei ihrer Transformation bestmöglich begleitet werden können, zeigt Peter Schmidt (Mondi) in seiner Session „Leadership Transformation“ und ging dabei auf Trends und Best Practices ein. Zwei Millionen erwerbstätige Frauen in Österreich sind oft in Jobs mit begrenzten Aufstiegschancen, viele in Teilzeit und oft übersehen.
  • Corina Drucker (Stepstone) und Yvonne Sammer (Expertin für Female Empowerment) diskutierten in ihrem Workshop „Female Empowerment als Gamechanger“ ungenutzte Potenziale für Unternehmen wie Female Recruiting, Vereinbarkeit und weibliche Talentpools zur Förderung von Female Empowerment als Gamechanger.

Robert Seeger

Den Abschluss der PoP 24 machte gegen 12:45 Robert Seeger (Agentur für Kommunikationskunst) mit seiner inspirierenden Key Note: Von der WHY LIE zu Good WHYbrations. Im Zeitalter der KI (und jetzt ein letztes Mal: der Elefant im Raum) ist es wichtig Authentizität zu wahren, denn das schafft Vertrauen: bleibe authentisch und ehrlich, sei offen für Experimente, sei positiv und optimistisch und bleibe menschlich! Fazit: Wir müssen gut darauf achten, dass unser Fokus auf kontinuierlicher Verbesserung und Effizienz nicht alles so weit antreibt, dass der menschliche Teil vergessen oder verloren geht. Wenn Individuen sich fragen: Was möchte ich erreichen? Wie viel Glück und Zufriedenheit habe ich in meiner Arbeit? Und Warum bleibe ich hier? Dann sollten Unternehmen dafür sorgen, diese Fragen sorgfältig zu beantworten und „Momentoos“ zu schaffen – positive Momente, die wie Tattoos sind und für immer bei uns bleiben.

Abschluss

Die Pop 2024 endete gegen 14:30 nach einem gemeinsamen Mittagessen und einem letzten Austausch zu den vielen inspirierenden Impulsen der letzten beiden Tage.

pop2024 Business Circle Team

Fotos: © Thomas Magyar, Business Circle

TEAM Human Resources Organisation

Die Forschungsausrichtung des Instituts für Personal & Organisation FHWien der WKW liegt an der Schnittstelle von Wissenschaft und Praxis mit folgenden Schwerpunkten: zukunftsorientiertes HRM, strategischer Wissensaufbau und Wissensnutzung, nachhaltiges Veränderungsmanagement, Führung und Leadership.

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