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Autoren-Interview | Alexander Hochmeier forciert Transformation mit starkem Menschen-Fokus

27Jun2024
3 min
Autoren-Interview Alexander Hochmeier

HR-Know-how aus der Praxis für die Praxis

Inhalt
Ich freue mich sehr, Alexander Hochmeier seit diesem Jahr in unserem Autoren-Team begrüßen zu dürfen – mit seinen wunderbar praxisnahen Beispielen zeigt er eindrucksvoll, wie Vereinbarkeit im Alltag wirklich funktioniert.

Steckbrief

  • SmallTalk mit: Alexander Hochmeier
  • Unternehmen: FACC AG
  • Position: Vice President Information Technology & Security
  • Social-Media-Profile: LinkedIn
  • Bisherige HRweb-Artikel: gesammelte Artikel

Wer ist Alexander Hochmeier?

Wer bist du – beruflich & privat?

Also, ich bin ein Familienmensch, der Menschen mag und meinen Kater James… Meine Frau Anja und ich kümmern uns gemeinsam um unseren 8-jährigen Sohn David (und um James). Wir lieben die Berge (Anja und ich, David nicht immer, James gar nicht). Beide sind wir Eltern und Vollzeitführungskräfte. Ja, wir wissen, was Vereinbarkeit in der Praxis bedeutet. Beruflich bin ich IT und Security Chef der FACC AG.

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Was und weshalb schreibst du, Alexander Hochmeier, für HRweb?

Weshalb schreibst du für HRweb?

Mir geht es um Vielfalt gegen die Einfalt, um Wollen vor Können, um Lebensphasen-orientiertes Arbeiten. Diesen Themen und unseren tollen Role Models möchte ich Sichtbarkeit geben, um andere zu ermutigen unserem Beispiel zu folgen. Dabei geht es dann am Ende darum, dass wir das Maximum aus unserem Wirtschaftraum, dem wunderschönen Österreich herausholen – für die Menschen und die Unternehmen.

Welchen Themenbereich deckst du – Alexander Hochmeier – in der Redaktion von HRweb ab?

Mir geht es um, ich nenne es gerne „menschenzentrierte Leistungskultur“. Ich mache mir Gedanken, wie die Future of Work aussehen könnte. New Work ist mir zu „sozialromantisch“. Wie kann man Vereinbarkeit wirklich ermöglichen? Wie kann man Menschen Perspektiven bieten? Und wie kommen wir über Better Pay irgendwann zu Equal Pay? Es geht also um Vielfalt auf allen Ebenen – vielfältige Menschen, vielfältige Arbeitsmodelle, inklusive Technologien, … Vieles davon kann und darf ich in der IT & Security der FACC ausprobieren, immer mit dem Ziel, für die Organisation etwas zu lernen. Diese Praxiserfahrungen teile ich.

Wenn du die freie Wahl hättest: worüber würdest du am allerliebsten schreiben?

Darüber, wie es mir gelungen ist, vom IT & Security Chef zum erfolgreichen, gechillten Strandrestaurant-Chef auf Korsika zu werden – und das als nicht Korse. Das Lokal ist in einer wunderbaren, nicht überlaufenen Bucht. Es gibt korsische, kreolische und französische Küche – aber auch Kaiserschmarrn mit Kirschen. Haute Cuisine natürlich. Das Restaurant hat auch schon einen Namen: Le Matahari.

Berufliches Highlight von Alexander Hochmeier & persönliche Einblicke?

Welches war dein beruflich spannendstes Projekt der letzten 3 Jahre?

Ach mei, da war so viel. Am meisten freut es mich, dass wir erfolgreich durch Covid-19 usw. durchtauchen konnten. Es ist uns gelungen unsere Mitarbeitenden zu halten und neue großartige Menschen zu finden und zu integrieren. Eine bunte und erfolgreiche Truppe, die es dann zum Beispiel geschafft hat, dass wir mit dem Austria Leading Companies Award in Gold für Cyber-Security ausgezeichnet wurden, 2023 in der Hofburg. Das ist schon eine Leistung und ein Beleg, dass Vielfalt zum Erfolg führt.

Welche HR-nahen Podcasts hörst du besonders gern und kannst du empfehlen?

Ich höre so gut wie keine Podcasts. Sorry. Aber einen aus Oberösterreich empfehle ich dann doch: Den LET’S GET VISIBLE Podcast – Frauen in die Sichtbarkeit.

Wenn du nicht DEINE aktuelle Tätigkeit ausüben würdest und du wer-weiß-was-für-Qualifikationen hättest – wie würde dann dein Job aussehen?

Wie gesagt, das Le Matahari auf Korsika. 4 Tage offen. Spitzenküche am Meer. Wobei ich in der Küche „mitg’schaffteln“ würde, weil ich Kochen liebe – aber auch draußen bei den Leuten sein würde. Und ja, das machen wir als Family natürlich. James muss halt auch noch Französisch lernen…

Wenn du täglich 3 Stunden extra hättest: was würdest du damit tun?

Also ich schlaf eh schon nur von 01:00 bis 06:00 oder so. Ich glaube, noch mehr Stunden halt ich gar nicht mehr aus – oder ich nutze sie zum Schlafen.

Autoren-Interview | Alexander Hochmeier forciert Transformation mit starkem Menschen-Fokus

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