60 Personen von ALPLA aus unterschiedlichen Ländern sollen sich bei einem internationalen Teamevent austauschen. Vier geheimnisvolle Escape-Kisten stehen auf den Tischen und Rätsel wollen gelöst werden. Die Details gleich hier in der Case Study:
Ein mobiles Escape Game direkt beim Event: 60 Personen aus verschiedenen Ländern, vier Escape-Kisten und 50 Minuten Spielzeit. Bei einem internationalen Teamevent von ALPLA bot ein gemeinsamer Spielauftakt Gelegenheit zum Austausch – bevor es zum Abendessen ging.
Gast-Autor
Maximilian Fitz ist Mitgründer von Locktown. Verantwortlich ist er für Kundenbetreuung und Business Development. Seine Wurzeln hat Locktown in klassischen Escape Rooms. Heute bietet es mobile Escape Games und Teamtrainings für Unternehmen an.
Mobile Escape Games: www.locktown.at
Ein gemeinsamer Einstieg in den Abend
ALPLA organisierte ein länderübergreifendes Teamevent in einer besonderen Location mit anschließendem Abendessen. Zum Auftakt sollten die Teilnehmenden miteinander in Kontakt kommen und gemeinsam etwas erleben. Im Mittelpunkt standen der Austausch und ein unterhaltsamer Einstieg in den Abend.
Dafür kam ein mobiles Escape Game von Locktown zum Einsatz. ALPLA teilte die 60 Teilnehmenden vorab in vier gemischte Gruppen ein. Gespielt wurde auf Englisch, sodass Personen aus unterschiedlichen Ländern gemeinsam an den Aufgaben arbeiten konnten.
Vier Gruppen spielen gleichzeitig
Der Aufbau begann 30 Minuten vor dem Spielstart. Vier Escape-Kisten wurden vorbereitet, zwei Betreuungspersonen von Locktown begleiteten die Gruppen während der 50-minütigen Spielzeit.
Alle vier Gruppen starteten gleichzeitig. Jede Gruppe musste sich organisieren, Informationen austauschen und gemeinsam Lösungen finden. Dabei kamen manche schneller voran, während andere mehr Unterstützung benötigten.
Den Zeitrahmen einhalten
Da das weitere Abendprogramm eng getaktet war, durfte das Spiel nicht überziehen. Eine wichtige Aufgabe der beiden Betreuungspersonen war deshalb, den Fortschritt aller vier Gruppen im Blick zu behalten.
Die Unterstützung wurde an den jeweiligen Spielstand angepasst: Gruppen, die mehr Zeit benötigten, erhielten zusätzliche Hinweise. Bei schneller vorankommenden Gruppen hielt sich die Betreuung stärker zurück. So wurden die Gruppen ungefähr zur gleichen Zeit fertig, mit Abweichungen von etwa fünf Minuten.
Für diesen Einsatz war die gezielte Betreuung entscheidend: Sie ermöglichte es, auf die unterschiedlichen Spielgeschwindigkeiten einzugehen und gleichzeitig den vorgegebenen Zeitrahmen einzuhalten.
Unterstützung über die Gruppengrenzen hinweg
Als eine Gruppe fertig war, spielten andere noch weiter. Bereits fertige Teilnehmende stellten sich nach und nach zu den noch spielenden Gruppen und halfen bei den verbleibenden Aufgaben.
Diese Unterstützung entstand im Verlauf des Spielabschlusses. Die Zusammenarbeit reichte dadurch über die ursprünglich eingeteilten Gruppen hinaus.
Das Erlebte gemeinsam reflektieren
Nach dem Spiel wurde das Erlebte in einer kurzen gemeinsamen Runde besprochen. Aus jeder der vier Gruppen brachte sich eine Person ein. Im Mittelpunkt standen Kommunikation und Organisation während des Spiels. Dazu wurden Takeaways für den Arbeitsalltag zusammengefasst.
Damit kamen die Erfahrungen aller Gruppen zur Sprache. Die Abschlussrunde ergänzte den unterhaltsamen Auftakt um einen bewussten Blick auf die Zusammenarbeit.
Was Personalverantwortliche daraus mitnehmen können
Die gemischten Gruppen und Englisch als gemeinsame Spielsprache schufen den organisatorischen Rahmen für den länderübergreifenden Austausch. Während des Spielabschlusses ergab sich außerdem eine Gelegenheit zur Zusammenarbeit über die Gruppengrenzen hinweg: Bereits fertige Teilnehmende unterstützten diejenigen, die noch spielten.
Bei einem eng getakteten Veranstaltungsprogramm braucht es eine Betreuung, die den Spielstand aller Gruppen verfolgt und Hinweise passend dosiert. So lassen sich unterschiedliche Spielgeschwindigkeiten berücksichtigen und der Auftakt im vorgesehenen Zeitrahmen abschließen.
Eine kurze Abschlussrunde, in der jede Gruppe zu Wort kommt, ermöglicht zudem, unterschiedliche Erfahrungen zusammenzutragen und Themen wie Kommunikation und Organisation anhand des gemeinsam Erlebten zu besprechen.
Praxis-Lupe | Internationales Teamevent bei ALPLA mit gemeinsamem Spielauftakt
Bilder © Locktown



