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Hilfe, die Generation Y erobert den Arbeitsmarkt!

Sie ist in aller Munde – zumindest im Munde der Personalisten: die Generation Y. Mit Argusaugen verfolgen Unternehmen die Entwicklungen rund um diese Generation. Und genau so hoch wie die Aufmerksamkeit ist, die der Generation Y entgegen strömt, genau so groß ist auch die Unsicherheit, wie mit „den Jungen“ umgegangen werden soll. Eines scheint aber fix zu sein: Angesicht schwacher Geburtenjahrgänge gewinnt die Generation Y an Bedeutung. Wir sehen uns an, was die Internet-Generation so ausmacht.

Der Begriff Generation Y beschreibt im wesentlichen Menschen, die mit Handy, Computer und teilweise Internet groß geworden sind. Das sind also jene Menschen, die nach 1980-1982 geboren sind, also nichts anders kennen als das Arbeiten mit dem PC. Kugelkopfschreibmaschine und Lochkarte sind für sie genauso ein Fremdwort wie Vierteltelefon oder Telegramm. Je nach Literaturgrundlage werden auch Begriffe wie Millenials oder Digital Natives verwendet, aber sie alle beschreiben die gleiche Gruppe. Genau genommen handelt es sich jedoch in den meisten Niederschriften nicht um eine Generation an sich, sondern um einen Teil einer Generation. Jeden Teil, der die finanziellen und persönlichen Möglichkeiten hat, sich mit diesen modernen Technologien auch auszustatten und zu beschäftigen. Besonders in den USA kristallisiert sich auch noch eine zweite Bezeichnung heraus, die „Generation Chips“. Millionen junge Amerikaner bewegen ihr Leben zwischen Computerchips bzw, -spielen und Kartoffelchips, ohne weder von den Voraussetzungen noch von den Möglichkeiten her in der Lage zu sein, einen weiteren Horizont zu erreichen.

In Europa ist diese Schere im Einkommen und den Möglichkeiten in den meisten Ländern lange nicht so breit und so beschäftigen vor allem die jungen Digital Natives zunehmend das Wirtschaftsgeschehen. Aber wo ist der Unterschied zu anderen Generationen? Was macht diese Generation aus? Unterschiede gibt es einige, die aus den technischen Möglichkeiten in viele Bereiche des Lebens Einfluss nehmen.

 

Konsum – nur Topleistung findet Anerkennung

Web-Shopping, jederzeitige Information über Lagerbestände, Preise und Lieferzeiten, Informationen über die Zufriedenheit anderer Käufer und die Möglichkeit alles zu bekommen ohne das Haus verlassen zu müssen, haben das Konsumverhalten der Generation Y sehr verändert. Der durchschnittliche Digital Native ist es gewohnt, sich über Produkte im Netz zu informieren. Er geht zunehmend weniger in eine Buchhandlung, sondern durchforstet Online-Shops nach den gewünschten Werken. Er klappert nicht mehr Geschäft für Geschäft ab, um das gewünschte Gerät zum günstigsten Preis erstehen zu können, sondern hat innerhalb von Sekunden Zugriff auf die genauesten Informationen und erwartet auch, dass die Verkäufer ihre gemachten Versprechen einhalten. Denn wehe denen, die dem nicht gerecht werden, denen werden in der Bewertung gleich die einen oder anderen Sterne abgezogen, womit alle anderen auch von der eigenen Unzufriedenheit erfahren.
Das Konsumverhalten ist geprägt von raschen Informationen, vom Wunsch zu jederzeit an jedem Ort den besten Preis erzielen zu können. Die technischen Möglichkeiten des Web 2.0 ermöglichen zudem, Informationen zu beziehen, die den davor geborenen Generationen verborgen geblieben sind. Die Generation Y ist nicht mehr abhängig von klassischen Werbebotschaften, sondern besteht aus einer Masse mündiger Konsumenten. Die Informationen über Produkte und Dienstleistungen werden vermehrt von Online-Peers bezogen und bringen damit die Anbieter zunehmend unter Druck, die versprochenen Leistungen und auch tunlichst einzuhalten. Das Vertrauen in Produktprospekte und Darstellungen geht in der Generation Y gegen Null, hingegen wird den Bewertungen anderer Benutzer ein hoher Stellenwert eingeräumt. Aber nicht nur Produkte werden den kritischen Bewertungen der Zielgruppe unterzogen auch Dienstleistungen und Erlebnisse wie Urlaub können sich nicht mehr entziehen. Die Konsumenten – nicht nur die der Generation Y – erhalten damit eine neue Macht, die sie bis dato nicht hatten. Das Beispiel des Zufallbringens des Produkts „KitKat“, für dessen Herstellung ein umstrittenes Palmöl verwendet wurde, und bei dem der Hersteller nach einigen Wochen den Internetprotesten der Konsumenten nachgeben musste, ist nur eines von vielen.
Zunehmend intolerant zeigt sich diese Generation auch im Thema Lieferzeiten und Kosten. Diese müssen penibel eingehalten werden, Antworten auf Support- oder Produktanfragen just passieren, da es sonst Beschwerdemails hagelt. Schnelligkeit ist keine Sonderleistung mehr, sondern eine Normalität geworden. Abweichungen werden wenig toleriert.

 

Arbeit ist im Fluss

Was sich im Konsumverhalten deutlich zeigt, zeigt sich auch im Thema Arbeit zunehmend. Das Bewerberverhalten hat sich zu einem Teil dem Konsumverhalten angepasst. Schon lange suchen Firmen nicht mehr die MitarbeiterInnen, sondern die – gut ausgebildeten und breit einsetzbaren – jungen MitarbeiterInnen suchen sich ihre Arbeitgeber aus. Auch hier können sich Unternehmen nicht mehr darauf berufen, ein toller Arbeitgeber zu sein. Sie müssen den Beweis schon antreten. Sonst laufen sie Gefahr im Netz zu stehen, Web 2.0 schafft die totale – wenn auch nicht objektive – Transparenz.
Das Selbstbewusstsein der Generation Y erstaunt nicht selten Führungskräfte und Unternehmer, die ja in der Regel aus einer anderen Generation stammen. Doch woher kommt der Mut der Youngsters, Sabbaticals, Projektmitarbeiten, Stundenreduktionen fürs Studium zu fordern, oder gar sich gar nicht binden zu wollen?
Die Antwort liegt vermutlich schlicht in den vorhandenen Möglichkeiten. 2010 hat bereits fast jeder Absolvent einer Wirtschaftsuni ein Auslandssemester gemacht. War vor 15 Jahren das noch der Ausnahmefall, so ist die Welt mittlerweile auch bereits für SchülerInnen zusammengewachsen. Den Jungen stehen tausende Möglichkeiten zur Verfügung, die geradezu gegen einander um Interessenten buhlen. Das Studienangebot und die zeitlichen Möglichkeiten ein Studium zu absolvieren wachsen rasant, Top Unternehmen buhlen um die Top-Elite mit Praxisaufenthalten und Workshops und dem Thema Familie will ausreichend Zeit gewidmet werden. Da muss ein Unternehmen sich anpassen. Dazu kommt, dass die jungen Wilden mobil sind. Im Gegensatz zu ihren älteren Kollegen, die sich nicht mehr – ohne große Abstriche – bewegen können, sind die Jungen flexibel und möchten die bestehenden Möglichkeiten so gut es geht ausschöpfen. Auch im kontinuierlich steigenden Erstgebärenden-Alter zeigt sich die Tendenz zum späten Erwachsenwerden und Auskosten der Vielfalt des Lebens.

 

Die Bedürfnisse sind die gleichen, die Erwartungen andere

Wer nun glaubt, dass die Jungen weniger arbeiten wollen, der irrt genauso wie jener, der meint, dass die Generation Y keine Werte mehr hat. Umfragen zeigen, dass bei jungen Menschen die Themen Sicherheit und Familie nach wie vor einen hohen Stellenwert einnehmen. Jedoch die Einstellung zur Erreichung bzw. die Erwartungen haben sich dramatisch verändert.
Sicherheit ist den Millenials genauso wichtig wie anderen Generationen davor. Nur glauben sie zunehmend weniger daran, dass ein Unternehmen alleine ihnen diese Sicherheit geben kann. Zu viele Menschen haben sie erlebt, die aus den verschiedensten nachvollziehbaren oder nicht nachvollziehbaren Gründen von Unternehmen auf die Straße gesetzt wurden, als dass sie darauf vertrauen würden, dass es ihnen nicht auch so gehen kann. Sich breit aufstellen, den Fuß in verschiedenen Türen zu haben ist daher für viele junge Menschen eine Selbstverständlichkeit und Notwendigkeit. Nicht zuletzt, weil es auch mehr Spaß macht, sich mehreren spannenden Themen zu widmen als immer dem gleichen Trott nachzugehen.
Der Ordnung halber muss an dieser Stelle gesagt werden, dass die Generation Y gegenüber ihren vorher liegenden Generationen einen großen Vorteil genießt, der die Generation ebenso prägt, jedoch nicht mit Technologie erklärbar ist: Es ist die erste „Erb-Generation“. Waren die Nachkriegsgenerationen vor allem durch den unaufhaltsamen Drang geprägt, etwas aufzubauen, so wenig ist dieser Gedanke in der aktuellen Generation verankert. Es handelt sich um Menschen, die einen Großteil dessen, was ihnen gehören wird, erben wird. Etwas aufzubauen bekommt einen zunehmend egoistischen Aspekt. Zunehmend weniger im Fokus steht das kollektive Wohl, zunehmend mehr das eigene tägliche Wohl. Die Tatsache, dass alles zum Leben notwendige – und noch viel mehr – vielfach vorhanden ist, verschafft der Generation Y ein Selbstbewusstsein gegenüber Arbeitgebern, das andere Generationen wenig nachvollziehen können.
Hinzukommt, dass viele in der jungen Generation weder die Illusion noch die Erwartung haben, ihr Leben lang einem Job nachzugehen. Entwicklungen wie die „Abfertigung neu“ kommen diesem Ansinnen zusätzlich entgegen. Für viele ist es durchaus eine attraktive Vorstellung, alle 5-10 Jahre etwas ganz anderes zu tun. Hinzu kommt, dass die Wechsel zwischen den Jobs häufig wirklich komplette Branchenwechsel sind, nicht mehr der Wechsel innerhalb einer Branche in ein anderes Unternehmen, sondern da wechselt ein 35-jähriger in einen Pflegeberuf, eine 40 jährige Mutter macht sich selbständig mit einem Kreativladen. Keine Seltenheit mehr in diesen Tagen.
Das eigene Familienleben ist genauso wichtig wie vielen der vorigen Generationen. Der Unterschied liegt in dem Wunsch nach Verschmelzung von Familie und Beruf bzw. in der Forderung der ausreichenden Anerkennung des eigenen Familienlebens durch den Arbeitgeber. So wird erwartet, dass Familie zu haben, keinen Karrierenachteil mit sich bringt. Dass ein Arbeiten auf Teilzeitbasis bereits früh möglich ist und trotzdem eine sinnvolle Betätigung ausgeführt werden kann. Home-office oder Auszeiten für die Familie sind weitere Forderungen, die den Wunsch nach Verschmelzung und Flexibilisierung zugunsten der eigenen Familie ausdrücken.

 

Eine neue Generation der Selbständigen

Kein Wirtschaftsbereich ist in den letzten Jahren so gestiegen, wie der der Ein-Personen-Unternehmen. 400.000 Menschen in Österreich sind ihr eigener Chef und leben damit eine neue Form der Selbstverwirklichung, die für die davor liegenden Generationen undenkbar waren. Nicht zuletzt die technologischen Möglichkeiten erleichtern hier den Einstieg massiv. Ein Webshop ist in wenigen Stunden eingerichtet und gehört zu den Standardsoftwares, die am Markt für wenig Geld erhältlich sind. Wer findig genug ist, der ist rasch im Geschäft.
Dem zugrunde liegt ein Trend, der die Generation Y besonders auszeichnet. Die Ehrfurchtlosigkeit gegenüber Autorität. Damit ist nicht mangelnder Respekt gemeint, aber Führung funktioniert für die Jungen zunehmend nur mehr kraft Persönlichkeit, nicht kraft Position. Wer junge Menschen führen will, muss Vorbild sein, nachvollziehbare und rasche Entscheidungen treffen und trotzdem bereit sein, diese zu diskutieren. Die Generation Y möchte ihr Arbeitsumfeld selbst gestalten, akzeptiert keine „historisch gewachsenen“ Lösungen und hat einen hohen Tatendrang, Missstände aufzuzeigen und zu ändern. Ein schier unlösbarer Knoten für Führungskräfte der alten Schule.
Die Technik hat hier ebenfalls wieder ihre Finger im Spiel. Warum jeden Tag 2 Stunden auf dem Weg in ein Firmengebäude vergeuden, wenn man die gleiche Ausstattung bereits zu Hause hat? Wieso – nur weil man für Zeit bezahlt wird, Stunden absitzen müssen? Die Generation Y möchte – wie auch andere Generationen – Sinn finden in ihrem Tun. Und traut sich dies kraft mehr Unabhängigkeit auch zu artikulieren. Results-Only-Work-Environments werden mehr und mehr geschätzt, unter dem Baum sitzend im Park an einem schönen Tag seine Präsentation zu erstellen ist eine Fantasie, die sich die Millenials nach Möglichkeit erfüllen möchten. Und der eigenen Leistung entsprechend auch zu verdienen.
Co-Working, wie das im Berliner „Beta-House“ oder im Wiener „Sector 5“ möglich ist, ist zu einer Lebenseinstellung für viele geworden. Dabei treffen kreative Ein-Personen-Unternehmer in einem Arbeitsraum aufeinander ohne eine Bindung eingehen zu müssen. Die Ideen und deren Realisierung stehen im Vordergrund, hohe Kostenblöcke werden vermieden und die befruchtende Atmosphäre unter Gleichgesinnten trägt ihr übriges dazu bei. Wie erfolgreich die Mieter dabei sind, das muss erst erhoben werden, aber die Bereitschaft kreativ und eigenverantwortlich tätig zu sein, kann der Generation Y nicht abgesprochen werden.

 

Die Grenzen und Sorgen der Generation Y

Neben der Vielzahl der Forderungen und Vorstellungen stehen natürlich auch Sorgen und Ängste. So wie die Generationen davor stoßen auch die Millenials auf Grenzen. Überforderung ist eines der Phänomene. Wir reden hier nicht vom klassischen Burn-out, sondern von der Überladung mit Möglichkeiten, die eine Entscheidung erschweren. Als Ergebnis bewegen sich viele Y-ler gar nicht mehr. Verharren jammernd in ihrem Bereich und träumen von den vielfältigen Erlebnissen, die sie nicht erreichen können. Die „Quarterlife-Crisis“ hat dazu Schlagzeilen gemacht. Ein Zustand der Zerrissenheit zwischen Möglichkeiten und Beständigkeit, zwischen Karriere und Familienleben, zwischen Selbstverwirklichung und Broterwerb.
Zudem werden die Unternehmen unserer Zeit im Moment noch von Menschen geleitet, die viele der Bedürfnisse der Generation Y nicht verstehen kann und als „Spaßgeneration“ abtut. Das sorgt für Frust bei den Arbeitnehmern und führt natürlich auch zu verminderter Produktivität. Wohl bemerken Unternehmen zunehmend, dass etwas nicht rund läuft, jedoch bis tatsächliche Veränderungen im großen Stil stattfindet vergeht oft viel Zeit.

 

Wie geht es weiter?

Wenn man sich die aktuellen demografischen Entwicklungen ansieht – also immer weniger junge und viele alte, die den Arbeitsprozess verlassen – dann wird sich zwangsläufig die Frage stellen: Wer wird den Wettbewerbsvorteil heben können? Welches Unternehmen schafft es so attraktiv zu sein, dass die verbleibenden gut ausgebildeten Jungen dort jedenfalls hin wollen. Unternehmen stehen also vor großen organisatorischen Herausforderungen. Es gilt flexible Arbeitszeitmodelle, mobiles Arbeiten, Auszeitenregelungen und familienfreundliche Maßnahmen zu generieren und umzusetzen. Der kulturelle Wandel, der dabei in vielen Häusern notwendig ist, ist nicht zu unterschätzen. Hinzu kommt die immense Herausforderung, dabei nicht auf die Alten zu vergessen und diese so lange wie möglich produktiv im Erwerbsleben zu halten.
Alles in allem sind das große organisatorische Einschnitte, die hier auf Unternehmen zukommen. Die Fähigkeit kreative Konzepte konsequent umzusetzen, das eigene Geschäft und die Tätigkeit zu flexibilisieren, ohne dabei Produktivitätseinbußen zu riskieren, wird eine der Hauptaufgaben sein. Letztlich werden sich Unternehmen festigen, die den Wettbewerbsvorteil im Kampf um die Jungen heben können.
Aber nicht nur die Unternehmen sind gefragt. Auch der Gesetzgeber wird sich intensiver mit den neuen Formen der Arbeit auseinander setzen müssen. Dabei gilt es ganz praktische Probleme zu lösen: Welchen Ersatz müssen Unternehmen Mitabeitern leisten, wenn diese zu Hause arbeiten in ihrer eigenen Infrastruktur? Wenn ich zu Hause abends arbeite, bin ich dann in der Nachtarbeit? Die gleiche Frage stellt sich für das Wochenende. Was, wenn ich als Mitarbeiter lieber 4 statt 5 Tage arbeiten will. Wie geht man mit den Überstunden um? Verletze ich die Treuepflichten, wenn ich parallel für mehrere Arbeitgeber tätig bin? Wie messe ich die Arbeit zu Hause und wonach wird bezahlt? Das sind nur einige der Fragen die momentan in einem Graubereich liegen, jedoch einer Lösung zugeführt werden müssen, wenn neue Arbeitsformen in die Fläche gehen (sollen).
Jedenfalls kommen auf ArbeitnehmerInnen wie ArbeitgeberInnen spannende Jahre zu. Die Arbeitswelt steht im Umbruch und es bleibt aufregend, wie wir diese neuen Herausforderungen meistern werden.

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Ein Kommentar

  1. Sandmann am

    Für mich – Ende 40 – stellt sich immer mehr die Frage, wie die unterschiedlichen Arten zu kommunizieren zwischen jungen Mitarbeitern – die mit Internet und Social Media aufgewachsen sind – und traditionellen Mitarbeitern – die der Sprung vom Papier-Büro hin zum weitgehend papierreduzierten Arbeiten geschafft haben – funktionieren kann.
    Mit Ende 40 sehe ich irgendwo in der Mitte und habe manchmal wirklich Schwierigkeiten, dem Tempo und der Kommunikationsweise der jungen Kollegen zu folgen.

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