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HRweb.at im SmallTalk mit … Claudia Lorber (recruiting service Claudia Lorber)

Steckbrief


Smalltalk

Wer istClaudia Lorber – beruflich + privat?

Ich bin Podcast-Fan, Netflix-Junkie und Social Media-Addict. Meine Kundschaft kennt mich aber eher als Recruiting-Strategin mit dem Motto „Vergiss Fachkräftemangel, werde zum #TalenteMagnet.“ Nach über 20 Jahren Praxiserfahrung kann ich versprechen: Recruiting wird mit mir wieder einfach.

Welche Details in deinem Job machst du wirklich gern / besonders gut / wofür brennst du?

Mein Job ist meine Leidenschaft! Mich treibt es an, für Unternehmen die richtige Strategie für die richtige Zielgruppe auszuarbeiten und dann bei der Umsetzung immer wieder neue Wege zu gehen – denn selbst der beste Plan ist nur dann hilfreich, wenn er auch wirklich funktioniert. Egal ob Active Sourcing, Guerilla-Recruiting, Print, Online oder soziale Medien: Ich habe meine Berufung darin gefunden, Recruiting mit Methoden und Tools aus Design Thinking, Online Marketing, Sales und Social Media zu verbinden. Und was soll ich sagen? Was man gerne macht, macht man auch gut.

Welche Schlagwörter beschreiben dich am treffendsten?

Pragmatisch, Klarheit, Humor

Welche Entscheidung – beruflich oder privat – war die schlaueste in deinem Leben?

Besonders schlau war ich bei meiner Studienwahl: Ich habe mich für eine Richtung entschieden, die mir Spaß macht und mich nicht zu dem mit den besseren Zukunftschancen überreden lassen – eine Sorge, die sich rückblickend als unbegründet herausgestellt hat.

Welche Entscheidung – beruflich oder privat – würdest du heute lieber anders machen?

Ob es das Ende oder Anfang ist, kommt ganz auf die Perspektive an. 😉

Lieber kreativ austoben oder Ordnung / Struktur erzeugen?

Noch besser: Eine Mischung aus beidem. Mir hilft Struktur dabei, kreativ zu sein, darum wende ich sehr gerne Methoden aus dem Design Thinking an.

Was war die lustigste / peinlichste / aufregendste / interessanteste Situation in deinem Berufsleben?

Eine wirklich augenöffnende Situation war jene, als ich nach vielen Jahren im Recruiting selbst auf Jobsuche war. Damals habe ich ganz klar festgestellt: Das muss auch anders gehen.

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