Urlike Kriener hat sich viele Gedanken gemacht über Covid Emotions. Hier spricht sie mit Veronika Aumaier darüber.
Covid Emotions
Covid lässt die Emotionen aufschäumen – sowohl beruflich als auch privat. Veronika Aumaier und Ulrike Kriener sehen sich 3 Covid-Emotionen genauer an:
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- Zero-Toleranz
- Überforderung
- Motivationsverlust
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Danke für eure Gedanken und Erfahrungen!
Talk: Covid Emotions | Veronika Aumaier & Ulrike Kriener
Die vorliegende Infografik mit dem Titel „Covid Emotions“ rückt eine Momentaufnahme emotionaler Zustände in den Fokus, die sich im Kontext der Covid-Phase sowohl im beruflichen als auch im privaten Umfeld zeigen. Im Zentrum steht dabei die Beobachtung, dass Emotionen in dieser Zeit nicht stabil bleiben, sondern regelrecht „aufschäumen“ können. Diese Formulierung verweist bereits auf eine hohe innere Dynamik, die sich nicht nur individuell, sondern auch in Organisationen und Teams bemerkbar macht.
Veronika Aumaier und Ulrike Kriener richten den Blick in dieser Darstellung auf drei klar benannte emotionale Ausprägungen, die als besonders prägnant hervorgehoben werden: Zero-Toleranz, Überforderung sowie Motivationsverlust. Diese drei Begriffe strukturieren die Infografik und bilden die zentrale inhaltliche Achse. Sie stehen gleichwertig nebeneinander und werden als relevante emotionale Reaktionsmuster in einer herausfordernden Zeit präsentiert. Die Darstellung lädt dazu ein, diese Zustände nicht isoliert zu betrachten, sondern als Teil eines größeren emotionalen Spannungsfeldes zu verstehen.
Emotionale Spannungsfelder im Fokus der Darstellung
Die Infografik konzentriert sich bewusst auf drei emotionale Begriffe, die als Verdichtung unterschiedlicher Reaktionsweisen gelesen werden können. Zero-Toleranz erscheint dabei als eine Haltung, die auf eine reduzierte oder kaum vorhandene Bereitschaft zur Akzeptanz von Abweichungen oder Unsicherheiten hinweist. Der Begriff selbst wird in der Darstellung nicht weiter ausgeführt, sondern als klarer Marker gesetzt, der eine bestimmte emotionale Qualität beschreibt.
Daneben wird Überforderung als zweite zentrale Emotionslage genannt. Auch hier bleibt die Infografik bei der Benennung des Begriffs und verzichtet auf eine weitere inhaltliche Differenzierung. Die Platzierung dieses Begriffs im Kontext der anderen beiden Emotionen deutet jedoch auf seine Bedeutung als eigenständige, gleichrangige Kategorie hin. Überforderung wird damit als Teil eines emotionalen Spektrums sichtbar gemacht, das in der Covid-Phase relevant ist.
Als dritte Dimension wird Motivationsverlust angeführt. Dieser Begriff rundet das Trio der dargestellten Emotionen ab und verweist auf eine Verringerung von Antrieb oder innerer Aktivierung. In der Struktur der Infografik steht er gleichberechtigt neben den anderen beiden Begriffen und bildet gemeinsam mit ihnen ein kompaktes Set an emotionalen Zuständen.
In ihrer Gesamtheit zeigt die Darstellung somit drei klar voneinander abgegrenzte, aber in einem gemeinsamen Kontext stehende emotionale Begriffe. Diese werden nicht hierarchisiert, sondern als gleichwertige Beobachtungen nebeneinandergestellt. Dadurch entsteht ein Bild von emotionaler Vielfalt innerhalb eines spezifischen Zeitrahmens.
Einordnung im Kontext organisationaler Wahrnehmung
Für die Einordnung im beruflichen Umfeld lässt sich aus der Infografik vor allem die Konzentration auf Wahrnehmung und Benennung von Emotionen ableiten. Die drei Begriffe fungieren als strukturierende Elemente, die es ermöglichen, unterschiedliche emotionale Reaktionen in einer verdichteten Form sichtbar zu machen. Dabei bleibt die Darstellung bewusst auf der Ebene der Begrifflichkeit und verzichtet auf weiterführende Erklärmodelle oder Ursachenbeschreibungen.
Gerade diese Reduktion auf drei zentrale Emotionen lenkt den Blick auf die Frage, wie stark sich emotionale Zustände in Phasen besonderer gesellschaftlicher Belastung verdichten können. Zero-Toleranz, Überforderung und Motivationsverlust erscheinen in der Infografik nicht als isolierte Phänomene, sondern als gemeinsam präsentierte Zustände innerhalb eines größeren emotionalen Gefüges.
Für die Wahrnehmung im HR-Kontext ergibt sich daraus eine strukturierte Betrachtungsweise emotionaler Dynamiken. Die Infografik bietet keine Handlungsanweisungen oder Interpretationsrahmen, sondern stellt die drei Begriffe als Ausgangspunkt für Beobachtung und Reflexion bereit. Dadurch entsteht ein offener Denkraum, der die Aufmerksamkeit auf emotionale Zustände in Organisationen lenkt, ohne diese weiter auszudeuten.
Insgesamt zeigt die Darstellung eine klare Fokussierung: Emotionen werden in drei prägnanten Begriffen gebündelt und sichtbar gemacht. Diese Bündelung schafft Übersicht und lädt dazu ein, die genannten Zustände als relevante Marker einer spezifischen Zeitqualität wahrzunehmen.
Steckbrief
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